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Die nächsten Veranstaltungen

Bühne: Die nächsten Veranstaltungen

Revolution 1848

Du hast genug von kleinen Kartoffeln und steigenden Preisen? Erst klettern sie von einem Silbergroschen auf drei und dann springen die Preise sogar auf 5 Silbergroschen, mehr als dein durchschnittlicher Tageslohn…

Du befindest dich mitten in Berlin im Jahr 1848. Der Alexanderplatz ist nur einen Kartoffelwurf entfernt. Wegen der Kraut- und Knollenfäule im vergangenen Jahr sind die Lebensmittel und vor allem die Kartoffel ein knappes Gut geworden. Auf dem Gendarmenmarkt mitten in Berlin haben einfache Bürger wie Du bereits die ersten Kartoffelsäcke der Markthändler aufgeschnitten und sich selbst bedient. Aber was sind das für Zustände? Nur weil Du deinen Hunger stillen willst, sollst Du für bis zu 10 Jahre ins Gefängnis??? Aber endlich tut sich etwas: Ein etwas überforderter Zimmermann nimmt das Schicksal von Dir und deinen Gefährten in die Hand und Barrikaden werden errichtet. Unterstütz ihn dabei, gegen die 20.000 Mann starke Armee der Preußen zu kämpfen und zeig Friedrich Wilhelm IV. die durchschlagenden Forderungen. Der Anführer auf der Barrikade braucht Deine Unterstützung. Aber Achtung: er ist mit der Pistole nicht so sicher im Umgang wie mit seinem Werkzeug… Du musst Dich also nicht nur vor den Kugeln des Feindes schützen - spätestens wenn das schwerste Geschütz, eine riesige Kanone, abgefeuert wird, dreht einer durch.

Wann:
Wo:
29.03.2015, 10:00 - 18:00 Uhr
Berlin Dungeon, Berlin

Hinterm Horizont

Mauerfall, Wiedervereinigung, ein Stück deutsche Zeitgeschichte. Und mittendrin eine Ost-West Liebesgeschichte. Ein Stoff, der keinen Kalt lässt. Zumal er autobiographische Züge des legendären Rockrebellen Udo Lindenberg trägt. Die Songs von Udo Lindenberg sind mehr als nur die Musik in den Ohren des Publikums. Mit ihrem berührenden Tiefgang erzählen sie die Geschichte des Musicals. Erleben auch Sie unmittelbar dort, wo eins die Mauer Deutschland trennte, HINTERM HORIZONT die Geschichte von Udo und seinem "Mädchen aus Ostberlin", im Stage Theater am Potsdamer Platz.
Die Story: Als erster westdeutscher Rockmusiker erhält Udo Lindenberg 1983 die Erlaubnis zu einem Konzert in der DDR. Sein Auftritt im Palast der Republik treibt der Stasi den Schweiß auf die Stirn, dem begeisterten Publikum die Freudentränen in die Augen und wird zum Beginn einer schicksalhaften Liebesbeziehung: Udo lernt das junge FDJ-Mädchen Jessy kennen. Zwischen beiden entwickelt sich eine schicksalhafte Liebe, deren Zukunft von Mauern und Stacheldraht umgeben scheint. Doch während die Stasi noch versucht, der „Udo-Manie“ mit einem eigenen Doppelgänger den Riegel vorzuschieben, klopft der echte Udo schon die nächsten Löcher in die Mauer.

Foto: Brinkhoff/Mögenburg

Wann:
Wo:
29.03.2015, 14:30 Uhr
Theater am Potsdamer Platz, Berlin

Ich war noch niemals in New York

Seit der Uraufführung von ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK 2007 in Hamburg haben fast vier Millionen Zuschauer diese Show genossen – und es damit zum erfolgreichsten in Deutschland entwickelten Musical gemacht. Kein Wunder, denn das Herz des Stückes sind die unvergesslichen und zeitlosen Lieder von Udo Jürgens.

Mit einem Mix aus Leichtigkeit, Charme, Humor und nachdenklichen Momenten nimmt uns das Musical im Frühjahr 2015 mit auf eine Reise ins Leben.

Wann:
Wo:
29.03.2015, 14:30 Uhr
Theater des Westens, Berlin
Musik: Die nächsten Veranstaltungen

Orgelvesper zum 150-jährigen Jubiläum der 1865 geweihten Carl-Böttcher Orgel

Bei den monatlichen Orgelandachten werden im Jubiläumsjahr 2015 verschiedene Organisten auf der romantischen, weitgehend original erhaltenen und kürzlich ausschließlich mit Spendenmitteln restaurierten Orgel spielen.

Zum Auftakt am 25. Januar um 17.00 Uhr konnte Kantor Thorsten Fabrizi, Kirchenmusiker im Kirchenkreises Elbe-Fläming, gewonnen werden.

Wann:
Wo:
29.03.2015, 17:00 Uhr
Dorfkirche Buckau, Buckautal /Buckau

MaerzMusik: The Long Now

Konzerte, Klanginstallationen, Filmprojektionen, Live-Acts

Wann:
Wo:
28.03.2015, 18:00 Uhr - 29.03.2015
Kraftwerk, Berlin

Nun will der Lenz uns Grüßen - Frühlingskonzert des Handwerker-Männerchors

Wann:
Wo:
29.03.2015, 15:00 Uhr
Konzerthalle Sankt Georg (St. Georgenkirche), Bad Freienwalde (Oder)
Senioren: Die nächsten Veranstaltungen

Kreativkurs für Senioren

Wenn auch Sie etwas in geselliger Runde kreativ gestalten wollen, so können Sie dies im Kreise von Gleichgesinnten

Montags ab 14:00 Uhr tun:

Themen sind vorerst:

Omas Maschen
Stricken und Häkeln
Handgemachtes

Wann:
Wo:
30.03.2015, 14:00 Uhr
Bürgerhaus Stern*Zeichen , Potsdam
Kurse & Workshops: Die nächsten Veranstaltungen

Experimentierkurs: Super schnell und schön bunt

Super schnell und schön bunt
Spannende Experimente rund um Licht und Farben
Rot, Grün und Blau, die wichtigsten Farben für unsere bunte Welt!

Unseren Laboren entziehen wir während des 30minütigen Experimentierkurses jegliches Licht und lassen dieses nach und nach in kleinen Portionen wieder herein. So können wir wissenschaftlich experimentell begreifen, was sich so alles für Farben im Licht verstecken. Wir untersuchen für uns unsichtbares Licht und können verstehen welche Farbe die Sonne eigentlich hat und was ein Regenbogen mit der Addition aus dem Mathematik-Unterricht zu tun hat. Unsere kleinen und großen Besucher erleben mit unseren Experimenten, wie Tiere unsere Welt sehen und warum für uns die Welt eigentlich Kopf steht.

Wann:
Wo:
01.03.2015 - 29.03.2015
Extavium, Potsdam

Vers, Melodie und Podium - Eine Liederwerkstatt

Der Sänger und Liedermacher Wolfgang Rieck aus Rostock entführt die Seminarteilnehmer in die Welt der Kreativität. Im Mittelpunkt stehen dabei das Schreiben von Liedtexten, deren Vertonung und die künstlerische Arbeit auf der Bühne.

Anhand vieler praktischer Beispiele und Übungen werden so wichtige Inhalte wie Inspiration, künstlerischer Anspruch, Arbeit am Text, poetische Mittel der Lyrik, Spielformen der Poesie, musikalisches Handwerk, Grundlagen der Harmonik, Instrumentierung, Arrangement, Sprache, Präsenz, u.v.a.m. vermittelt.
Dabei schauen wir den großen Lied-Autoren auf die Finger und versuchen, deren Erfolgsgeheimnisse zu ergründen.

Die Werkstatt soll ausdrücklich Ermunterung sein, sich mit Poesie, Komposition und der Bühnenarbeit auseinanderzusetzten. Die Ermutigung zum Erlernen eines Instruments schließt das mit ein.

Bild: © lil_22 - fotolia.com

Wann:
Wo:
27.03.2015 - 29.03.2015
Heimvolkshochschule Neuseddin, Seddiner See

"Aktiv über 50"

Bewegung schafft Gesundheit und viel Freude
montags 9.00 – 10.00 und 10.15. – 11.15 Uhr
mittwochs, 09:30 – 10:30 Uhr und 10:45 – 11:45 Uhr, Frau Rosenberg
donnerstags 9.00 – 10.00 Uhr, Frau Gallo

Teilnahmegebühr 1,50 €/Std

Wann:
Wo:
30.03.2015
Awo-Kulturhaus Babelsberg, Potsdam
Ausstellungen: Die nächsten Veranstaltungen

Haus Vaterland – Castorfs Volksbühne. Fotografien von Andreas Kämper

Zum 100-jährigen Jubiläum der Berliner Volksbühne zeigt die EINEARTGALERIE Rangsdorf eine Auswahl der außergewöhnlichen Theaterfotografien von Andreas Kämper, die in den wilden 90er Jahren der inzwischen legendären Castorf-Ära entstanden.
Von jeher war die Berliner Volksbühne am heutigen Rosa-Luxemburg-Platz ein Theater des anderen Publikums – der so genannten kleinen Leute – und der anderen Kunst, des Theaters ohne Grenzen. 1992 wagte Frank Castorf, als neunzehnter Intendant, einen neuen Aufbruch und sorgte für Schlagzeilen. Neben ihm entwickelten Regisseure wie Christoph Marthaler und Christoph Schlingensief ihre Inszenierungen. Schauspieler wie Henry Hübchen, Sophie Rois, Bernhard Schütz, Matthias Matschke, Milan Peschel wirkten beseligt bei jedem Skandal mit. „Dieses Theater hat die diebische Freude nicht vergessen, mit der ein Kind in Sonntagsschuhen und wei¬ßen Kniestrümpfen in eine große schmutzige Pfütze tritt“, schrieb der Berliner Autor und Publizist Hans-Dieter Schütt 1999.
Die Fotografien von Andreas Kämper geben eine Ahnung davon, welchen Spaß das macht. Verrückte Leute in einem verrückten Haus – selbstvergessen, schamlos, sarkastisch agieren auf Kämpers Fotos Vollblutschauspieler, Regisseure, Bühnenarbeiter in ihrem Theater, wo aus jedem Winkel die Historie ihnen entgegen springt. Gesichter, Räume, Momente. Es ist Theaterfotografie, die, wie Hans-Dieter Schütt sagt, „sich hinter ihren Gegenstand zurückzieht – um dort wunderbar ungehorsam zu bleiben“.


Ausstellung vom 22. Februar bis 12. April 2015 (Ostern geschlossen).

Wann:
Wo:
23.02.2015 - 12.04.2015
Eineartgalerie, Rangsdorf

Kunst kennt kein Alter - Bilder von Annelie Dessombes und Pia Haase

Wann:
Wo:
02.03.2015 - 03.05.2015
Heimatstube und Kulturscheune Kähnsdorf, Seddiner See /Kähnsdorf

Du sollst Dir (k)ein Bild machen - Kunstwerke vom 11. Jahrhundert bis heute (bis 14. 6.)

Die Ausstellung Du sollst Dir (k)ein Bild machen im Berliner Dom zeigt Kunstwerke vom 11. Jahrhundert bis heute, vom ‚Elfenbein-Kruzifixus‘ aus dem Bamberger Domschatz, von Werken Max Beckmanns und Hans Arps (1907 und 1914) bis hin zu Werken von Marina Abramovic, Ai Weiwei, Daniel Richter und Miwa Yanagi. Das ‚Ausstellungskontinuum‘ in der Tauf- und Traukirche des Doms entwickelt sich zwischen der Passionszeit und Pfingsten entlang des liturgischen ‚Osterfestkreises‘ und ist vom Hauptstadtkulturfonds und weiteren Mäzenen gefördert.

Zur Idee der Ausstellung Du sollst Dir (k)ein Bild machen gehören die Auseinandersetzung mit dem Abbildungsverbot im Islam und Judentum, den ‚kunstlosen christlichen Kirchen‘ (Horst Bredekamp) in den ersten zwei Jahrhunderten nach Christus, den Folgen des von Martin Luther, Calvin und Zwingli ausgelösten Bildersturms im 16. Jahrhundert ebenso wie ‚unsere Lust auf Bilder‘. Die Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin wie auch der Kurator des komplexen Unternehmens, Alexander Ochs, nehmen hier einen Perspektivwechsel vor. Während der Dom die Tauf- und Traukirche, einen ‚aktiven‘ Kirchenraum, in dem normalerweise Gottesdienst gefeiert wird, in einen Ausstellungsraum umwidmet, kuratiert der bislang eher für sein China-Engagement bekannte Berliner Galerist und Autor erstmals ein großes, mit öffentlichen Mitteln gefördertes Projekt.

Die gesamte Ausstattung der reich geschmückten, 1905 eröffneten Tauf- und Traukirche – Altar, Gemälde, Kandelaber und die den Raum fassenden Säulen – ‚verschwinden‘ für die Schau bis in einer Höhe von rund sechs Metern. Nur die ausgemalte Decke und die Orgelempore bleiben sichtbar. In die so entstehende Raumskulptur sind drei Objekte fest installiert: Ein unbekanntes 1968 datiertes Kunststoff-Multiple von Lucio Fontana (1899-1968), eine in hebräischen Buchstaben geschriebene Neonskulptur (Du sollst Dir kein Bild machen) und ein Bibelschrein mit einer 1886 für die britische und ausländische Bibelgesellschaft gedruckte ‚Heilige Schrift‘.

Wann:
Wo:
02.03.2015 - 14.06.2015
Berliner Dom, Berlin
Führungen: Die nächsten Veranstaltungen

Unbekannte und benannte Urverwandte - Hörspiel-Spaziergang im Großen Tropenhaus (bis 3. 5.)

Produziert vom Künstlerduo essay

Wann:
Wo:
29.03.2015, 09:00 - 17:30 Uhr
Botanischer Garten, Berlin

Der Neue Flügel - wieder geöffnet

nach Teilabschluss der Hüllensanierung

Wann:
Wo:
29.03.2015, 10:00 - 17:00 Uhr
Schloss Charlottenburg, Berlin

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