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Die nächsten Veranstaltungen

Bühne: Die nächsten Veranstaltungen

Die Entdeckung der Langsamkeit

Wann:
Wo:
29.05.2016, 11:00 Uhr
Theater am Rand, Oderaue /Zäckericker Loose

Tanz der Vampire

Zusammen mit seinem schüchternen Assistenten Alfred macht sich der namhafte Vampirforscher Professor Abronsius auf die Reise in das ferne Transsylvanien, um die hier der Sage nach lebenden Vampire zu finden und zu töten. In einem heruntergekommenen Gasthaus, das dem wenig Vertrauen erweckenden Chagal und seiner Frau Rebecca gehört, finden sie Unterkunft in der eiskalten Nacht.

Wann:
Wo:
29.05.2016, 14:30 Uhr
Theater des Westens, Berlin

Marga Bach: Frech wie Rotz

Wann:
Wo:
29.05.2016, 15:00 Uhr
Olafs Werkstatt, Neustadt (Dosse)
Musik: Die nächsten Veranstaltungen

Siebenklang - 10. Bernauer Musikfestspiele (9. 3. bis 4. 6.)

«Wenn ich mir was wünschen dürfte»

Kennen Sie das Lied «Wenn ich mir was wünschen dürfte», das Friedrich Holländer 1930 komponiert hat? Viele wunderbare Sängerinnen und Sänger haben es gesungen – von Marlene Dietrich bis Udo Lindenberg, von Erika Pluhar bis Rio Reiser. Und noch einer der ganz Großen hat das Lied in seinem Repertoire, der Sänger, Komponist, Geschichtenerfinder, Poet und Kabarettist Herman Van Veen, den wir nach zehn Jahren des «Immerwieder-aufs-Neue-Wünschens-und-Anfragens» in Bernau erwarten dürfen.

Was ist das Geheimnis dieses Liedes, dass es in 85 Jahren nicht verloren gegangen ist? Es wird darin die Sehnsucht nach dem ganz einfachen kleinen persönlichen Glück geäußert, das jeder sucht und das oft genug durch die großen Weltereignisse und Schicksalsschläge ins Wanken gerät und bedroht scheint. Und dennoch: Uns hat diese Zeile «Wenn ich mir was wünschen dürfte» bei unserer Siebenklang-Programmplanung für das Jubiläumsjahr auch beflügelt, herausgefordert und inspiriert. Wir haben im Sommer die nächtlichen Himmel nach Sternschnuppen abgesucht, Wimpern mit geschlossenen Augen weggepustet, Schornsteinfeger berührt und mit einem Atemzug alle Samen von sieben Löwenzahnblüten in den blauen Himmel gezaubert.

Das alles hat dazu beigetragen, dass das Programm eine Mixtur aus Entdeckung, Wiederbegegnung und Überraschung geworden ist – Siebenklang eben!

Wann:
Wo:
09.03.2016 - 04.06.2016
Fremdenverkehrsamt Bernau, Bernau

Kammermusik-Matinee des Konzerthausorchesters - Werke von Boccherini, Paganini, de Falla und Piazzolla

Großer Saal

Wann:
Wo:
29.05.2016, 11:00 Uhr
Konzerthaus, Berlin

Oper ohne Grenzen

Konzert für eine offene Kultur

Wann:
Wo:
29.05.2016, 11:00 Uhr
Deutsche Oper, Berlin
Senioren: Die nächsten Veranstaltungen

Der schöne Sonntagnachmittag

Wann:
Wo:
29.05.2016, 14:00 Uhr
Awo-Haus Teltow, Teltow /Teltow
Kurse & Workshops: Die nächsten Veranstaltungen

Experimentierkurs: Wie schmeckt das Sonnenlicht

1. Mai bis 30. Juni 2016

Wie schmeckt das Sonnenlicht?
Geschmacksexplosion auf unserer Zunge

Wann:
Wo:
01.05.2016 - 30.06.2016
Extavium - Das wissenschaftliche Mitmachmuseum, Potsdam

Kids Wing-Tsun

Wann:
Wo:
29.05.2016, 13:30 - 14:30 Uhr
Mehrgenerationenhaus "Philantow", Teltow /Teltow

Interkulturelle Gruppe

Die Interkulturelle Gruppe läd immer ein zum gemeinsamen Singen, Kochen und Tanzen.

Wann:
Wo:
29.05.2016, 14:00 Uhr
Prima-Donna - Kultur und Bildung im Frauenzentrum Potsdam, Potsdam
Ausstellungen: Die nächsten Veranstaltungen

Porträt Berlin - Künstlerische Positionen der Berliner Nachkriegsmoderne 1945-1955

Gezeigt werden über 70 Werke von fast 20 Künstlerinnen aus den Gattungen Skulptur, Malerei, Grafik und Fotografie.

Am 7. Mai 1945 kapituliert die Deutsche Wehrmacht vor den Alliierten Siegermächten. Trotz immenser materieller Not kommt in der Hauptstadt Berlin schon bald ein reges kulturelles Leben auf. Nach 12 Jahren NS-Diktatur und –Proganda sind die zentralen Anliegen der Künstler und Ausstellungsmacher dabei eine Rehabilitierung der im Nationalsozialismus verfemten Künstler der Moderne, eine Bestandsaufnahme dessen, was trotz Diktatur erhalten geblieben ist und schließlich der Versuch einer Definition, was im Nachkriegsdeutschland in den Künsten Geltung haben solle. Zentrale Fragen sind demnach, auf welche Stilrichtungen der Vorkriegsmoderne man Bezug nehmen solle und welche Formensprache aktuell angemessen sei – nicht zuletzt auch, um sich deutlich von der monumentalen und eingängig figurative Kunst der NS-Zeit zu distanzieren. Einig ist man sich dabei weder unter den Kunstschaffenden, noch unter den Ausstellungsmachern und Kunstkritikern.

Die Ausstellung beleuchtet dieses Spannungsfeld der Nachkriegsmoderne: es werden Werke aus der Zeit von 1933-45 präsentiert, auf die nach Kriegsende aus unterschiedlichen Motivationen heraus Bezug genommen wird (Rezeption solcher Künstler, die das NS-Regime in ‚innerer Emigration’ überstanden oder als Fortführung künstlerischer Praxis seit End der 1920er/ Anfang 1930er Jahre). Besonderes Augenmerk wird dabei auf solche Werke gelegt, die den Versuch einer internationalen Anbindung nach 1945 illustrieren oder den Einfluss von Exil und Emigration auf das künstlerische Schaffen verdeutlichen. Übegreifendes Thema der Werke ist dabei die Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper – jenem Sujet, an dem sich die nationalsozialistische Propaganda in besonderer Weise abarbeitete und deren künstlerische Neu-Definition nach 1945 daher eine besondere Herausforderung darstellte. Im Nebeneinander von figurativer und abstrakter, bzw. abstrahierender Formensprache wird schließlich auch der Einfluss des schwelenden Ost-West-Konfliktes deutlich.

Wann:
Wo:
12.06.2015 - 18.06.2017
Kunsthaus Dahlem, Berlin

Ein Foto kommt selten allein - Paare, Reihen, Serien aus der Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek

Im Duett, zu Dritt oder in vielteiligen Serien formieren sich Fotografien manchmal zu Kunstwerken, die mehr sind als nur die Summe ihrer Teile. Es sind Bildereignisse ganz eigener Art. Erstmals im Museum für Fotografie wird dieses faszinierende Phänomen zum Thema einer Ausstellung: Drei große Kapitel – Menschen, Architekturen, Experimente – bieten den Rahmen für Neuentdeckungen und Wiederbegegnungen mit bedeutenden Positionen des 20. und 21. Jahrhunderts, darunter Otto Steinert, Boris Mikhailov, Francesca Woodman, Barbara Klemm, Man Ray, Anna und Bernhard Blume.

Das Spektrum der rund 170 gezeigten Arbeiten reicht von Starporträts, Werbefotos und Reportagen bis hin zu Collagen, Mikrofotografien und Fotogrammen. Die Exponate der Ausstellung stammen aus der reichen Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek, die seit 2004 das Museum für Fotografie in Kooperation mit der Helmut Newton Foundation betreibt.

Wann:
Wo:
12.02.2016 - 05.06.2016
Kunstbibliothek, Berlin

Johannes Grützke - Malerei

Johannes Grützke, Mitbegründer der 1973 ins Leben gerufenen Schule der neuen Prächtigkeit, die stilistisch einen ironisch gebrochenen Realismus mit gesellschaftskritischer Relevanz verfolgt, präsentiert Körperzustände von bisweilen verstörnendem Realismus.

"Grützkes Bilder sind einzigartige, freilich extravagante Beiträge zu einer Gesellschafts- und Sittengeschichte der Bundesrepublik. Sie kommentieren auf bizarre Weise gesellschaftliche Rollenspiele, Emanzipationsversuche und infantile Regressionen, Single-Kultur und zwanghaftes Gruppenverhalten, den Geschlechterkampf, Frauen-Power, sexuelle Befreiungen und sexuelle Verkrampfungen, ideologische Verrenkungen und kollektive Neurosen. Grützke ist Sensualist und Theatraliker. Sein Idiom ist die Körpersprache. Die psychische Mechanik und das konfuse Triebleben stellt er in einem Theater des Fleisches dar... ." schreibt Eduard Beaucamp über den "Quermaler und zeitgenössischen Universaldarsteller".

Die Akt-Retrospektive Johannes Grützkes in der Villa Schöningen präsentiert die üppige, extravagante Bildsprache des vom intellektuellen Kunstbetrieb immer noch weitgehend unbehelligten Künstlers, der zu den bedeutenden deutschen Malern der Nachkriegsgeschichte gehört.

Wann:
Wo:
25.03.2016 - 19.06.2016
Villa Schöningen, Potsdam
Führungen: Die nächsten Veranstaltungen

Architekturführung durch das Große Haus

Während der Führung erfahren Sie Interessantes über das 1908 erbaute Jugendstiltheater.
Treffpunkt: Haupteingang Großes Haus
Gruppen melden sich bitte vorher im Besucher-Service an.

Wann:
Wo:
29.05.2016, 10:00 Uhr
Staatstheater - Großes Haus, Cottbus

Der Neue Flügel - wieder geöffnet

nach Teilabschluss der Hüllensanierung

Wann:
Wo:
29.05.2016, 10:00 - 17:00 Uhr
Schloss Charlottenburg, Berlin

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