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Empfehlungen

Silvesterparty im Shi Shan China

Das Spezialitäten-Restaurant Shi Shan China gibt eine große Silvesterparty. Feiern Sie mit uns und unserem DJ Bernd Blankenburg in das neue Jahr 2015. Genießen Sie an diesem besonderen Abend unser Erlebnisbuffet mit über 100 kulinarischen Köstlichkeiten. Es erwarten Sie ein kleines Showprogramm sowie eine Tanzparty für jeden Musikgeschmack...mehr

Wann Wo
31.12.2014,
20:00 Uhr
SHI SHAN CHINA Spezialitäten-Restaurant
Teltow /Teltow

vor

Die nächsten Veranstaltungen

Bühne: Die nächsten Veranstaltungen

Der Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland - Die wahre Geschichte vom Birnbaum

Marionettenstück

Wann:
Wo:
25.10.2014, 15:00 Uhr
Alte Schule Ribbeck, Nauen /Ribbeck

28. Berliner Jedermann-Festspiele

Wann:
Wo:
25.10.2014, 15:00 Uhr
Berliner Dom, Berlin

The Wyld

THE WYLD wird bevölkert von Paradiesvögeln, Großstadtgewächsen und intergalaktischen Metamorphosen – sehr modern und archaisch, skurril und futuristisch. Auf der größten Theaterbühne der Welt vereint Berlins neue gleißende Himmelserscheinung außergewöhnliche Figuren und Begabungen in außergewöhnlichen Bildern. Wunderbar und sonderbar wie die Stadt, in der sie spielt. Mit über 100 Künstlerinnen und Künstlern ist THE WYLD die aufwändigste Show außerhalb von Las Vegas. Überirdisch schön und nicht von dieser Welt.

Wann:
Wo:
25.10.2014, 15:30 Uhr
Friedrichstadt-Palast, Berlin
Musik: Die nächsten Veranstaltungen

Kammermusik zur Mittagszeit

(Ludwig-van-Beethoven-Saal)

Wann:
Wo:
25.10.2014, 13:00 Uhr
Konzerthaus, Berlin

Kammermusik durch die Jahrhunderte

Prinz Carl von Preußen, 1823 von seiner ersten Italienreise zurückgekehrt, ließ das Landgut Glienicke von Karl Friedrich Schinkel zu einem italienischen Villen-Ensemble umgestalten – ein idealer Schauplatz auch für Konzerte. Musiker der renommierten Berliner Orchester laden mit Solo- und Kammermusikkonzerten an jedem Wochenende in das Sommerschloss des Prinzen ein.

Wann:
Wo:
25.10.2014, 16:00 Uhr
Schloss Glienicke, Berlin

Havelländische Musikfestspiele: Martin Münch (Klavier)

Martin Münch, geboren 1961 in Frankfurt, studierte Schulmusik und Philosophie in Mainz, danach Komposition bei Wolfgang Rihm an der Musikhochschule Karlsruhe. Der Künstler gibt jährlich an die 30 Konzerte. Er ist als Solist in fast allen Ländern Europas, so zum Beispiel im Mozarteum Salzburg und Gasteig München, in Rom, Paris, Madrid und Sofia aufgetreten. Konzertreisen führten ihn bis nach Brasilien, Argentinien, Japan und in die USA. Bekannt wurde er durch seine Interpretationen von Albéniz (gesamte Iberia-Suite), Balakirew und seine zweitägigen Lecture-recitals über Skrjabin (alle Sonaten).Die 1996 herausgekommene CD „Katharsis” mit drei eigenwillig-prägnanten Klavierimprovisationen rief bemerkenswert positive Kritiken hervor, u. a. in der „Frankfurter Rundschau”, „Die Zeit”, „NMZ”.

Martin Münch, seit 1994 Dozent für Klavier an der Universität Bamberg, ist Gründer der „Jahrhundertwende-Gesellschaft” Heidelberg, 1. Vorsitzender der Gesellschaft „piano international” und künstlerischer Leiter mehrerer internationaler Klavierzyklen, darunter das PiANORAMA Florenz 2005.

Sonaten von Alexander Skrjabin.

Preis VVK 24,- / AK 28,- EUR

Foto: Promo

Wann:
Wo:
25.10.2014, 16:00 Uhr
Schloss Ribbeck, Nauen /Ribbeck
Kurse & Workshops: Die nächsten Veranstaltungen

Englisch-Anfänger-Kurs

Dieser Kurs bringt den Lernenden die Sprache näher und baut dessen Sprachkompetenz systematisch auf.

Wann:
Wo:
05.09.2014, 18:30 Uhr - 05.12.2014, 20:15 Uhr
Akademie 2. Lebenshälfte Kontaktstelle T-K-S (Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf), Kleinmachnow

Französisch A1- Anfänger

Dieser Kurs soll den Lernenden die Sprache näher bringen und seine Sprachkompetenz systematisch aufbauen. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Bitte melden Sie sich an unter 03328 473134.

Wann:
Wo:
08.09.2014, 16:30 Uhr - 08.12.2014, 18:15 Uhr
Akademie 2. Lebenshälfte Kontaktstelle T-K-S (Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf), Kleinmachnow

Französich A2 - Französisch im Alltag

Der Kurs bitte ein Sprachtraining zur Verständigung im Alltag, z.B. Einkauf, Vorstellung, ein Auto mieten, Wegbeschreibungen, und vieles mehr.
Teilnahmevorraussetzung sind 2 - 2,5 Jahre Spracherfahrung.
Bitte melden Sie sich unter 03328 473134 an.

Wann:
Wo:
08.09.2014, 16:30 Uhr - 08.12.2014, 18:15 Uhr
Akademie 2. Lebenshälfte Kontaktstelle T-K-S (Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf), Kleinmachnow
Ausstellungen: Die nächsten Veranstaltungen

Stadt-Bild / Kunst-Raum | Entwürfe der Stadt in Werken von Potsdamer und Ost-Berliner KünstlerInnen (1949-1989)

Anlässlich des 25. Jahrestages des Mauerfalls am 9. November 1989 präsentiert das Potsdam Museum – Forum für Kunst Geschichte eine breitangelegte Retrospektive von Stadtlandschaften Potsdamer und Ostberliner Künstlerinnen und Künstler aus den vier Jahrzehnten der DDR. Diese Ausstellung, die aus der Sammlung des Potsdam Museums heraus entwickelt und durch Leihgaben aus bekannten Museen und Privatsammlungen ergänzt wird, ermöglicht Einblicke in die thematische und stilistische Vielfalt der Kunst beider Städte. In der Ausstellung sind u. a. Werke von Stefan Plenkers, Uwe Pfeifer, Peter Rohn, Christian Heinze, Barbara Raetsch, Bernd Krenkel, Konrad Knebel, Johannes Heisig und Hubertus Giebe vertreten. Viele Arbeiten werden der Öffentlichkeit zum ersten Mal seit dem Mauerfall 1989 präsentiert und zeigen eigenwillige Blicke auf den Alltag und die Lebenswirklichkeit im Staatssozialismus.
Zur Ausstellung erschiet ein Katalog im Lukas-Verlag.

Wann:
Wo:
07.09.2014, 10:00 Uhr - 11.01.2015, 18:00 Uhr
Potsdam-Museum: Altes Rathaus, Potsdam

Arche

Die Idee zu dieser Ausstellung entstand bereits 2012. Die verführerische Innenraumgestaltung im Zuge der Kirchensanierung in den 90er Jahren, die an der Nordwand zu dem eindrucksvollen Schiffsrumpf führte, sorgte für den Impuls. Form, Volumen und die funktionale Bestimmung dieser faszinierenden architektonischen Idee wurden als Anregung verstanden. „Arche“, der Titel der Ausstellung, war anfangs die Überschrift der Einladung des Kurators für vier bildende Künstler, zu deren Arbeitsweise es ganz selbstverständlich gehört, Themen intensiv zu reflektieren und innerhalb von langwierigen inhaltlichen Auseinandersetzungen Werke bzw. Werkreihen zu entwickeln, die sich auf einen konkreten Raum beziehen. Dieser eine Raum ist für das Thema „Arche“ die Stadtpfarrkirche St. Marien in Müncheberg.

Knut Eckstein, der auch Schiffsbauer studiert hat, benennt klar den Moment, als er sich begonnen hatte auf das Ausstellungsthema einzulassen. Er legte die anfänglichen Schwierigkeiten offen, sich zu verorten: „Zu allererst dachte ich gar kein Verhältnis zur „Arche“ zu haben, weil sie mit der biblischen Geschichte, aber nicht direkt mit mir verbunden schien. Sie ist mir zwar geläufig, in meinem Alltagsbewusstsein spielt sie jedoch keine Rolle. Ich betrachte sie lediglich und grundsätzlich als „common ground“ in unserem Kulturkreis, nicht mehr.

Auch Marcel Prüfert hat früh Zweifel die eigene Position aus der alttestamentarischen Überlieferung abzuleiten: „Vertrau ich da einer von Mund zu Mund weitergegebenen Geschichte, gefärbt von Generation zu Generation über die erlebten/gelebten Jahrhunderte. Nicht mehr als zum Beispiel den Geschichten der verschiedenen Bibelautoren, verfärbt durch bestimmte Interessen, moralischer aufklärerischer und auch patriarchaler Natur?“

Frank J. Schäpel (Foto) hinterfragt die Bibel. Das Alte Testament nimmt er beim Wort, um den starting point bestimmen zu können für das, was er heute wahrnimmt: "Ich will die Menschen, die ich geschaffen habe, vom Erdboden vertilgen, die Menschen sowohl als das Vieh, auch die kriechenden Tiere und die Vögel des Himmels". Und weiter: "Zuerst kam also der Zorn und die Macht GOTTES über die Erde, Tiere und Menschen. Dann überließ GOTT die Erde und deren Lebewesen dem Zorn und der Gewalt des Menschen.“ Bezogen auf das aktuelle Weltgeschehen drängt sich dem Maler die Frage auf, ob diese Macht jetzt in die Hand "geheim agierender Militärs oder auch kleiner militanter Gruppen“ gerät oder aber einer fremden Intelligenz weitergereicht worden ist.

Stephan Velten konstatiert stocknüchtern und visionär den unbefolgten Imperativ: „In unserer Zeit verliert die Hoffnung auf die Arche ihren Sinn. Es bleibt Strandgut der Zivilisation übrig. In Abwandlung, dass die Freiheit auch immer die Freiheit des anders Denkenden ist, muss die Freiheit auch immer die Freiheit aller existierenden Lebensformen sein. Unsere Sintflut ist die hemmungslose Ausplünderung der Welt. Korallenriffe oder Wälder, Schmetterlinge oder Tiger werden gegen Barbie-Puppen und Bushcamps ausgetauscht.“

Ob es die gedanklichen Suchbewegungen der Recherche für Knut Eckstein sind, die Zweifel an der alttestamentarischen Überlieferung für Marcel Prüfert, die Frage Frank J. Schäpels nach heutigen irdischen bzw. überirdischen Adepten für den Zorn, den Schrecken Gottes, oder das trockene und trostlose Konstatieren, ja die endliche Aussicht von Stephan Velten. Am Anfang entstand reibungsvoll bei vier Künstlern die Position. Daraus entwickelte sich das Werk. Die Werke der vier Künstler sind vom 12. September bis zum 26. Oktober in Müncheberg zu sehen. Sie bleiben bis dahin im Geheimnis. Schlussendlich sei die Frage gestattet: Geht es tatsächlich um die „Dialektik von Materie und Spiritualität“ (Heiner Goebbels)? Oder stellt man in der Stadtpfarrkirche doch eher die Frage nach der räumlichen Beziehung zwischen Fahrstuhl und Schiff?

Wann:
Wo:
12.09.2014 - 26.10.2014
Stadtpfarrkirche, Müncheberg

Shaan Syed: Capital!

Michael Janssen Berlin freut sich, unter dem Titel CAPITAL ! die zweite Einzelausstellung des in London lebenden Künstlers Shaan Syed anzukündigen. Die Ausstellung präsentiert eine Gruppe neuer Stage Paintings sowie eine räumliche Intervention des Künstlers in die Galerieräume.

Die Idee zu Syeds Stage Paintings entstand durch ein Erlebnis aus seiner Teenagerzeit, als er bei einem Konzert so nah an der Stadionbühne stand, dass er die Show nicht mehr sehen konnte. Diese Erfahrung erwies sich für Syed als transformativ und führte ihn letztendlich dazu, seine Annäherung an die Malerei neu zu überdenken.

In diesen Bildern arbeitet der Künstler durchgehend mit dem Kompositionselement eines in Schwarz gehaltenen Streifens am unteren Rand der Leinwand. Dieser verdeckt und enthüllt gleichzeitig ein außer Sichtweite befindliches Spektakel. Diese kompositionelle Strategie unterteilt die Leinwand und regt zu gegensätzlichen bildlichen Lesarten unendlicher Tiefe und zweidimensionaler Ebenheit an.

Die Stage Paintings erinnern an Flaggen, Sportinsignien, konstruktivistische Propagandakunst oder auch faschistische Architektur. Sie ziehen uns mit leuchtender Transparenz und frischen Farben in ihren Bann, während ihre Flächigkeit dazu einlädt, gegen die Oberfläche gegenzuhalten und sie entblößen.

Die Bühne, ein hierarchisches System der Unterhaltung für die Masse, fungiert zugleich als eine disziplinäre Struktur gegen die Menge. Syeds Kompositionen repräsentieren auf der Bildebene eine ähnliche Autorität wie eine Bühne, die den Betrachter davon abhält, tiefer in das Bild einzudringen.

Gleichsam als Gegenstücke zu den Stage Paintings entstanden zur gleichen Zeit Syeds monochrome Malereien. Sie scheinen in sich selbst zu kollabieren und sich dabei gleichzeitig zu exponieren, wobei die Aufmerksamkeit gerade nicht auf eine fixe Geometrie gelenkt wird.

Wann:
Wo:
13.09.2014 - 25.10.2014
Galerie Michael Janssen, Berlin
Führungen: Die nächsten Veranstaltungen

Öffentliche Führung im Neuen Theater

Anmeldung über Eintritt: 3 Euro (ermäßigt 1,50 Euro)

Führungen werden ab einer Teilnehmerzahl von acht Personen angeboten.
Eine Voranmeldung unter Telefon (0331) 98118 oder kasse@hansottotheater.de ist erforderlich.



Wann:
Wo:
25.10.2014, 14:00 Uhr
Hans-Otto-Theater, Potsdam

Schönheit, Mode und Natur

Treff: Brunnen am Luisenplatz

Wann:
Wo:
25.10.2014, 15:00 Uhr
Berlin im Team, Potsdam

Führung in Berlin Neukölln (Schillerkiez und Rollberg) mit Reinhold Steinle (Treff: Cafe/Bäckerei "Backparadies")

Wann:
Wo:
25.10.2014, 15:00 Uhr
Reinhold Steinle Stadtführungen, Berlin

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