Home - MAZ - Märkische Allgemeine
Volltextsuche über das Angebot:

7°/ 2° stark bewölkt

Navigation:
Home
vor

Die nächsten Veranstaltungen

Bühne: Die nächsten Veranstaltungen

GlasBlasSing Quintett: Volle Pulle - Flaschenmusik XXL

....zu Gast bei der Feuerwerkersinfonie:
Das GlasBlasSing Quintett gibt einen auf die Zwölf!
Das Dutzend ist voll: 12 Jahre erfolgreiche Flaschenmusik, 3 Bühnenprogramme, eine eigene TV-Show und Berge von Songs, die früher oder später neuen weichen und in die Schublade wandern mussten. Aber wir sind gegen Schubladendenken! Und erst recht gegen jegliche Wegwerfmentalität!
Flaschenmusik, das ist Recycling im besten Sinne. Das ist sogar Upcycling - nimm etwas scheinbar Gebrauchtes und verwende es so, dass sich sein Wert erhöht.
Nimm ein paar olle Pullen und bau dir daraus eine "Cokecaster¨-Flaschengitarre, ein Flachmanninoff-Xylophon, eine Wasserspender-Bassdrum oder ein Set Pizzicato-Pfeifen. Nutze das Wissen von 12 Jahren Flaschen-Expertise, kombiniere es mit den Möglichkeiten des Jahres 2015 und
erzähle deine besten Geschichten dazu.
Volle Pulle - Flaschenmusik XXL ist die Erfüllung eines Versprechens, dass wir nie gegeben haben, eine Belohnung, auf die niemand hoffte
und der Beweis, nach dem zwar keiner suchte, der aber nun erbracht ist: Flaschenmusik - alles andere ist Kleinkunst.


Wann:
Wo:
23.07.2016, 18:00 - 23:55 Uhr
Volkspark, Potsdam

Der Sturm! - Shakespeare Company

Romanze mit Musik
Durch eine politische Intrige verschlägt es Prospero, den rechtmäßigen Herzog von Mailand, auf eine Insel. Hier herrscht er über Geister, Wind, Wasser und Luft, während er seine Tochter Miranda in Unwissenheit über die Welt und ihre Menschen aufwachsen lässt, bis er die Zeit für gekommen hält, sie aufzuklären.
Mit Hilfe des Luftgeistes Ariel entfacht Prospero einen gewaltigen Sturm, der einen Schiffbruch auslöst und seine ehemaligen politischen Widersacher an den Strand der Insel spült. Hier lässt Prospero die Schiffbrüchigen ein fantastisches Gefühlschaos durchleben: aus Hass lässt er Liebe, aus Dummheit Gewalt, aus Neugier Starrsinn und aus Treue Aufbegehren werden. Ariel braucht seine ganze Kraft, um den Zauber durchzuführen und Prosperos Inszenierung planmäßig ablaufen zu lassen. Währenddessen begegnet seine Tochter Miranda dem gestrandeten Königssohn Ferdinand und entdeckt das Wesen Mann und damit den Schmerz und die Liebe.
Shakespeares Romanze handelt von der Schwierigkeit zu vergeben und ist ein Stück über das Theater, das Spiel mit der Illusion und den Zauber der Kulisse. Mit einer einfachen Bühne als Insel, auf der Prospero durch Ariel eine Versuchsanordnung inszeniert, um seine Opfer zur Reue zu zwingen, begegnet das königliche Gefolge seinen eigenen Abgründen. Die Figuren, in zeitlos modernen Kostümen, sind nicht zu verorten, sondern könnten sich mit ihren Utopien, Rivalitäten und Eitelkeiten an jedem Ort der Welt begegnen. Hier werden sie einander schonungslos gegenübergestellt, wodurch auch absurder Slapstick und musikalisch untermalte Komik entstehen.

Wann:
Wo:
23.07.2016, 19:00 Uhr
Natur-Park Schöneberger Südgelände, Berlin

Das Ende vom Anfang + Gutnachtgeschichte - mit dem theater 89

Mit den Stücken DAS ENDE VOM ANFANG und GUTNACHTGESCHICHTE wurden dieses Jahr zwei Einakter des berühmten irischen Dramatikers Sean O'Casey ausgewählt.
Im ersten Stück schickt ein Bauer seine unzufriedene Frau aufs Feld und will das bisschen Haushalt gerne selber meistern. Er nimmt sich seinen Kumpel zu Hilfe. Wie sie der Aufgabe gewachsen sind, können die Zuschauer hautnah erleben!
In GUTNACHTGESCHICHTE verbringt ein braver Beamter eine wilde Nacht mit einer jungen Frau in seinem Junggesellenzimmer. Wie er sie los kriegt, ohne dass die Wirtin und die Nachbarn etwas merken, das ist hier die schwierige Aufgabe...
Unter dem Motto „Handwerk“ wird sich theater 89 diesmal mit der eigenen „Zunft“ beschäftigen und quasi spielerisch einen Blick in die Werkstatt erlauben, ist doch Theater seit jeher auch ein „Dienstleister“ – es produziert und verkauft Unterhaltung, an seinem Zustandekommen sind verschiedene Gewerke beteiligt, und all das will gelernt sein. Dabei stellen sich die Schauspieler der Aufgabe, verschiedene Wege und Lösungen auszuprobieren, die Situationskomik auszureizen und den Slapstick auf die Spitze zu treiben, so dass die Zuschauer miterleben können, wie ein Theaterstück entsteht.
Die Sommertheatertournee 2016 durch 15 historische Stadtkerne im Land Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.

Wann:
Wo:
23.07.2016, 19:00 Uhr
Klosterplatz, Angermünde
Musik: Die nächsten Veranstaltungen

Choriner Musiksommer (25. 6. bis 28. 8.)

rund um das ehemalige Zisterzienserkloster Chorin lässt sich der Sommer in der Schorfheide vortrefflich genießen.
Vom 25. Juni bis zum 28. August stehen rund 20 Konzerte auf dem Programm des 53. Choriner Musiksommers.
Die idyllische Wiese im Kloster lädt dazu ein, den Picknickkorb zu packen und gemeinsam mit der ganzen Familie unter freiem Himmel im Schatten eines großen Baumes dem abwechslungsreichen Musikprogramm zu lauschen.

Foto: Choriner Musiksommer

Wann:
Wo:
25.06.2016 - 28.08.2016
Kloster Chorin, Chorin

"Herzlich tut mich erfreuen": Uwe Komischke (Trompete und Corno da caccia) und Thorsten Pech (Orgel) mit stimmungsvollen und heiteren Werken für Trompete und Orgel von Lefébure-Wély, Mozart, Pech, Widor u.a.

Stiftskirche

Wann:
Wo:
23.07.2016, 19:00 Uhr
Kloster Stift zum Heiligengrabe, Heiligengrabe

Alfredo y su banda (Latin Grooves)

(Orangerie)

Wann:
Wo:
23.07.2016, 19:00 Uhr
Klostergarten Neuzelle, Neuzelle
Kurse & Workshops: Die nächsten Veranstaltungen

Club Du und Ich

Wann:
Wo:
24.07.2016, 13:30 - 15:30 Uhr
Friedrich-Reinsch-Haus, Potsdam

Kids Wing-Tsun

Wann:
Wo:
24.07.2016, 13:30 - 14:30 Uhr
Mehrgenerationenhaus "Philantow", Teltow /Teltow

Wing-Tsun

Wann:
Wo:
24.07.2016, 15:00 - 16:30 Uhr
Mehrgenerationenhaus "Philantow", Teltow /Teltow
Ausstellungen: Die nächsten Veranstaltungen

Porträt Berlin - Künstlerische Positionen der Berliner Nachkriegsmoderne 1945-1955

Gezeigt werden über 70 Werke von fast 20 Künstlerinnen aus den Gattungen Skulptur, Malerei, Grafik und Fotografie.

Am 7. Mai 1945 kapituliert die Deutsche Wehrmacht vor den Alliierten Siegermächten. Trotz immenser materieller Not kommt in der Hauptstadt Berlin schon bald ein reges kulturelles Leben auf. Nach 12 Jahren NS-Diktatur und –Proganda sind die zentralen Anliegen der Künstler und Ausstellungsmacher dabei eine Rehabilitierung der im Nationalsozialismus verfemten Künstler der Moderne, eine Bestandsaufnahme dessen, was trotz Diktatur erhalten geblieben ist und schließlich der Versuch einer Definition, was im Nachkriegsdeutschland in den Künsten Geltung haben solle. Zentrale Fragen sind demnach, auf welche Stilrichtungen der Vorkriegsmoderne man Bezug nehmen solle und welche Formensprache aktuell angemessen sei – nicht zuletzt auch, um sich deutlich von der monumentalen und eingängig figurative Kunst der NS-Zeit zu distanzieren. Einig ist man sich dabei weder unter den Kunstschaffenden, noch unter den Ausstellungsmachern und Kunstkritikern.

Die Ausstellung beleuchtet dieses Spannungsfeld der Nachkriegsmoderne: es werden Werke aus der Zeit von 1933-45 präsentiert, auf die nach Kriegsende aus unterschiedlichen Motivationen heraus Bezug genommen wird (Rezeption solcher Künstler, die das NS-Regime in ‚innerer Emigration’ überstanden oder als Fortführung künstlerischer Praxis seit End der 1920er/ Anfang 1930er Jahre). Besonderes Augenmerk wird dabei auf solche Werke gelegt, die den Versuch einer internationalen Anbindung nach 1945 illustrieren oder den Einfluss von Exil und Emigration auf das künstlerische Schaffen verdeutlichen. Übegreifendes Thema der Werke ist dabei die Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper – jenem Sujet, an dem sich die nationalsozialistische Propaganda in besonderer Weise abarbeitete und deren künstlerische Neu-Definition nach 1945 daher eine besondere Herausforderung darstellte. Im Nebeneinander von figurativer und abstrakter, bzw. abstrahierender Formensprache wird schließlich auch der Einfluss des schwelenden Ost-West-Konfliktes deutlich.

Wann:
Wo:
12.06.2015 - 18.06.2017
Kunsthaus Dahlem, Berlin

Hierorts, Andernsorts + Berlin x 2

Hierorts, Andernorts: Paternoster-Installationen

Elf Künstlerinnen und Künstler aus Berlin und Köln präsentieren vom 10. bis 16. Mai 2016 Installationen zu dem Thema „Hierorts, Andernorts“ in den Paternoster-Kabinen des rbb. Insgesamt neun fahrende Kabinen werden zu einer Galerie auf Zeit. Wohin wünscht man sich? Und was bedeutet dieser Ort für mich? Diese Fragen versuchen die Künstlerinnen und Künstler auf knapp zwei Quadratmetern Fläche abzubilden. Unter den Ausstellenden ist das Künstlerehepaar Carolin Wachter und Thomas Bratzke. Carolin Wachter stellt weiße, hohe Porzellangefäße aus, ihr Mann nutzt den Ausstellungsraum im Paternoster für eine Schrift-Installation. Nur einen kurzen Moment lang, genau dann, wenn die zwei Paternosterkabinen des Ehepaars sich in der ersten Etage „treffen“, ist das gemeinsame Kunstwerk zu erkennen und der vollständige Text zu lesen. Eine Durchfahrt im knarzenden Paternoster dauert zwei Minuten und 51 Sekunden. Der Legende nach fuhr schon Jimi Hendrix im Haus des Rundfunks stundenlang im Kreis, weil es ihm so gut gefiel. Sängerin Katie Melua drehte 2010 ein Musikvideo im Berliner Retro-Fahrstuhl.

Berlin x 2: Zwei Künstler, zwei Perspektiven

Die beiden Künstler Georg Dienz und Carsten Kaufhold interpretieren Berliner Stadtlandschaften: Jeder auf seine persönliche Art und Weise. Georg Dienz malt großflächige monochrome Szenen aus dem hippen Berlin - festgehalten in Acryl auf Leinwand. Abgebildet sind bekannte Orte der Hauptstadt, die Assoziationen in jedem wecken, der die Schauplätze schon einmal selbst besucht hat. Die reduzierte Malweise animiert den Betrachter, das Bild vor seinem geistigen Auge selbst zusammenzusetzen, mit individuellen Erinnerungen zu füllen und so ein ganz persönliches Gemälde zu schaffen. Carsten Kaufhold ist Absolvent der Berliner Hochschule der Künste (UDK). Seine großformatigen Werke zeichnen sich durch eine präzise, photorealistische Malweise aus. Mit dem Fahrrad erkundet Kaufhold Berlin und hält auf Fotos fest, was er später auf der Leinwand umsetzt. Anders als bei Dienz sind seine Bilder ohne jegliche Verortung und menschenleer. Carsten Kaufhold geht es um die Stimmungen, die seine Bilder übermitteln.

Wann:
Wo:
11.05.2016 - 30.09.2016
Haus des Rundfunks, Berlin

Waldsiedlung Wandlitz - Eine Landschaft der Macht

Zeit: Vom 12. Mai 2016 - 9. November 2016
Täglich außer Freitag 10-18 Uhr


Ort: BARNIM PANORAMA, Breitscheidstraße 8-9, 16348 Wandlitz

Anfahrt zum Ausstellungsort BARNIM PANORAMA


Eintrittspreise:
6 € p.P, ermäßigt 4 € p.P., Kinder 6-16 2,50 €, unter 6 Jahren frei, Familien-Tageskarte 14 €, Gruppen ab 15 P. 5 € p.P., Führungen ab 40 €



Zur Ausstellung:

Die zu Bernau gehörende Waldsiedlung Wandlitz gilt nach wie vor in Ost und West als ein Symbol für den Politik- und Lebensstil der SED-Machtelite, für deren Privilegien und zunehmende Abschottung von der Lebensrealität der DDR-Bevölkerung. Die Ausstellung liefert einen historisch-kritischen Überblick über die Geschichte der 1958 errichteten und bis 1990 genutzten Wohnsiedlung der SED-Spitzenfunktionäre. Mit einer Vielzahl von Objekten, Fotos und Dokumenten werden die Ausstattung, das Sicherheitsregime und die von der DDR-Bevölkerung besonders argwöhnisch betrachtete Sonderversorgung in der Siedlung dokumentiert. Die Besucherinnen und Besucher erhalten Einblick in die Lebenswelt der Politbüromitglieder, ihrer Familien und des für sie zuständigen Wach- und Dienstpersonals. Auch die Auswirkungen der Funktionärssiedlung auf die Gemeinde Wandlitz und die gesamte Region des Barnim spielen eine Rolle. Auf der begehbaren Bodenkarte des Naturparks Barnim können Besucherinnen und Besucher dies anschaulich nachvollziehen. Mit der „Eroberung“ der Waldsiedlung durch die mutiger gewordenen DDR-Medien würdigt die Ausstellung einen der wichtigen symbolischen Akte der Friedlichen Revolution 1989.

Flyer zur Ausstellung
http://zzf-pdm.de/Portals/_Rainbow/images/default/Wandlitz_Flyer.pdf

Wann:
Wo:
12.05.2016, 14:00 Uhr - 09.11.2016, 18:00 Uhr
Naturpark Barnim: Besucherzentrum BARNIM PANORAMA - Naturparkzentrum - Agrarmuseum Wandlitz, Wandlitz
Führungen: Die nächsten Veranstaltungen

Der Neue Flügel - wieder geöffnet

nach Teilabschluss der Hüllensanierung

Wann:
Wo:
24.07.2016, 10:00 - 17:00 Uhr
Schloss Charlottenburg, Berlin

Öffentliche Führungen

2016 beginnen die öffentlichen Führungen im Baudenkmal erstmals schon am 1. Mai. Bis 25. September bietet das Kloster samstags und sonntags, jeweils um 11 und 13 Uhr, öffentliche Führungen in deutscher Sprache an.
Das ehemalige Zisterzienserkloster, inmitten des Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin, ist eines der Schlüsselwerke der märkischen Backsteingotik. Neben der (Architektur-)Geschichte des Klosters wird in der einstündigen Führung auch von dem Leben der Priestermönche und Laienbrüder erzählt, die im Mittelalter in Chorin lebten. Welchen Einfluss hatte das Leben und Werk der Mönche auf die Region, wie funktionierte das Kloster, wie arbeiteten, beteten und forschten die Ordensbrüder in Chorin?
Inkl. Eintritt kostet die Teilnahme 5 Euro/ Person, Kinder ab 7 Jahren oder BesucherInnen mit Ermäßigungen bezahlen 3,50 Euro/ Person. Eine Anmeldung für die öffentliche Führung ist nicht notwendig.

Wann:
Wo:
24.07.2016, 11:00 - 11:30 Uhr
Kloster Chorin, Chorin

Mitmach-Koi-Fütterung

(Treff: Urwaldteich am Café Tropencamp)

Wann:
Wo:
24.07.2016, 12:00 Uhr
Biosphäre Potsdam, Potsdam

Realisiert durch die Leomedia GmbH