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Empfehlungen

Hoffest in der Baumschule

Wir laden Sie ganz herzlich zu unserem Hoffest ein. Mit einem bunten Programm und kulinarischen Genüssen möchten wir Sie verwöhnen. Programm - Stände aus der Region - Kulinarische Genüsse - Besuch der Fläming Königin - musikalische Umrahmung Ebenso sind Sie eingeladen das reichhaltige Angebot von Pflanzen für Haus, Hof und Garten - Stauden, Sträucher, Obstgehölze, Nadelgehölze und...mehr

Wann Wo
03.10.2014,
10:00 Uhr
Baumschule Marzahna
Treuenbrietzen /Marzahna

vor

Die nächsten Veranstaltungen

Bühne: Die nächsten Veranstaltungen

Theater der Altmark: Romeo und Julia

Die beiden veronesischen Familien Montague und Capulet sind seit Generationen verfeindet. Kaum ein Tag vergeht ohne Auseinandersetzungen und Gewalt. Als aber die Capulets zur Verlobung ihrer Tochter Julia einen glamourösen Maskenball geben, mischt sich auch der junge Romeo Montague unter die Gäste. Er sucht Ablenkung, weil ihn seine große Liebe Rosalinde nicht erhört hat. Auch Julia ist unglücklich, denn der Mann, der ihr zum Bräutigam bestimmt wurde, ist einfach nicht der Richtige. Und dann treffen sie aufeinander: Romeo und Julia. Die Zeit steht still, alles scheint möglich. Ihre Liebe ist stark und bedingungslos und doch zum Scheitern verurteilt. Das tragische Schicksal nimmt seinen Lauf...

Shakespeare erschafft in seiner Tragödie das berühmteste Liebespaar der Welt und erzählt zugleich eine düstere Geschichte über Hass, Gewalt und gesellschaftliche Zwänge.

Wann:
Wo:
30.09.2014, 18:00 Uhr
Brandenburger Theater, Brandenburg an der Havel

Clivia

Die Geschwister Pfister sind zum ersten Mal auf der Bühne eines Berliner Opernhauses zu erleben, in Nico Dostals bekanntester, 1933 im Theater am Nollendorfplatz uraufgeführter Operette. Hollywood, südamerikanische Leidenschaft und ein Schuss Berliner Schrulligkeit sind die Zutaten dieser verrückten Posse, die ihr vergnügliches Spiel mit allerlei Klischees – von der Filmdiva à la Greta Garbo bis zum Revolutionär aus Leidenschaft à la Che Guevara – treibt. In der für die Operette der 1920er und 30er Jahre typischen, erfrischend unbefangenen Weise spielt auch die Musik mit unterschiedlichen Stilen und Genres – vom Jazz über südamerikanische Rhythmen bis hin zum schmissigen Berliner Marschlied.

Ein wilder Mix aus einem ungleichen Liebespaar, einem zwielichtigen Filmproduzenten, einem verliebten rasenden Reporter, tanzenden revolutionären Amazonen und einem skurrilen Berliner Erfinder kennzeichnet die Handlung von Dostals Erstlingswerk.

Nach Kálmáns Die Bajadere, Kurt Weills Der Kuhhandel und Paul Abrahams Ball im Savoy in der vergangenen Spielzeit präsentiert Clivia eine weitere, nicht weniger faszinierende Facette der Berliner Operette. Große Chornummern, schmelzende Liebesduette, schwungvolle, von Jazzrhythmen beseelte Songs oder schmissig-humorvolle, von südamerikanischem Flair angehauchte Ensembles zeigen die ganze Bandbreite von Dostals musikalischem Können.

Wann:
Wo:
30.09.2014, 19:00 Uhr
Komische Oper, Berlin

Hinterm Horizont

Mauerfall, Wiedervereinigung, ein Stück deutsche Zeitgeschichte. Und mittendrin eine Ost-West Liebesgeschichte. Ein Stoff, der keinen Kalt lässt. Zumal er autobiographische Züge des legendären Rockrebellen Udo Lindenberg trägt. Die Songs von Udo Lindenberg sind mehr als nur die Musik in den Ohren des Publikums. Mit ihrem berührenden Tiefgang erzählen sie die Geschichte des Musicals. Erleben auch Sie unmittelbar dort, wo eins die Mauer Deutschland trennte, HINTERM HORIZONT die Geschichte von Udo und seinem "Mädchen aus Ostberlin", im Stage Theater am Potsdamer Platz.
Die Story: Als erster westdeutscher Rockmusiker erhält Udo Lindenberg 1983 die Erlaubnis zu einem Konzert in der DDR. Sein Auftritt im Palast der Republik treibt der Stasi den Schweiß auf die Stirn, dem begeisterten Publikum die Freudentränen in die Augen und wird zum Beginn einer schicksalhaften Liebesbeziehung: Udo lernt das junge FDJ-Mädchen Jessy kennen. Zwischen beiden entwickelt sich eine schicksalhafte Liebe, deren Zukunft von Mauern und Stacheldraht umgeben scheint. Doch während die Stasi noch versucht, der „Udo-Manie“ mit einem eigenen Doppelgänger den Riegel vorzuschieben, klopft der echte Udo schon die nächsten Löcher in die Mauer.

Foto: Brinkhoff/Mögenburg

Wann:
Wo:
30.09.2014, 19:00 Uhr
Theater am Potsdamer Platz, Berlin
Musik: Die nächsten Veranstaltungen

Irina Allegrova

Die legendäre, unverwechselbare, großartige Irina Allegrova ist zurück!

"Ich gehe" - sagte sie. - "Ich glaube dir nicht" - sang das Publikum als Antwort zurück.
"Ich kehre nicht zurück" - versprach sie. -"Ich werde um dich kämpfen" - sagte das Publikum. "Finde mich" - zwinkerte sie. - "Alles beginnt von vorn" - jubelte das Publikum.

Sie ist nicht nur die Königin der russischen Schlagerszene, sondern auch der russischen Seele. Sie ist Irina Allegrova und sie hat uns nur verlassen, um zurückzukommen.
Jeder, der etwas von Musik versteht, verliebt sich in ihre Stimme. Alle empfindsamen Seelen lieben ihre Lieder. Irina Allegrova ist Aufrichtigkeit und Empfindsamkeit, ein Stern der Epoche, der Millionen Herzen eroberte. Sie teilt mit dem Publikum das Wertvollste, was jeden bewegt und was wir oft nicht auszusprechen wagen.
Irina Allegrova ist ein unwahrscheinlich schöpferischer und großartiger Mensch. Sie ist Tochter, Mutter, Sängerin, Frau. Alle Rollen ihres Lebens lassen ihr Talent in neuem Licht erscheinen, das heller und heller leuchtet.
Jedes Konzert mit Irina Allegrova ist ein unvergesslicher Abend, jede Minute ist ein Feiertag der Musik, der eindringlichen Verse, der Farben, Tänze und der Stimmung. Wer diesen Feiertag einmal erlebt hat, wartet auf die Fortsetzung. Wer diesen Feiertag erstmals erlebt, ist zu beneiden.
Irinas Stern leuchtet Jahr um Jahr heller und ihm folgen weltweit, selbst im entlegensten Winkel, viele Zuschauer. Seit mehr als dreißig Jahren schenkt uns Irina Allegrova das Wichtigste - ihr unglaubliches Talent, ein warmes Herz und das Licht der Hoffnung. Ihre Beziehung zum Publikum ist kein "Transit", sondern ein schöner, aufregender und unvollendeter Roman. Und jetzt steht erneut ein Wiedersehen mit ihr bevor.

Wann:
Wo:
30.09.2014, 19:30 Uhr
Tempodrom, Berlin

Pigor & Eichhorn: Volumen 8

Pigor & Eichhorn haben eine unnachahmliche Handschrift entwickelt, die weit über das hinausgeht, was man gemeinhin unter Chanson versteht. Ob Pop, Jazz, Hip-Hop oder Mitsinghymne, Pigor und Eichhorn lassen Wort und Musik auf Augenhöhe miteinander korrespondieren.

Der Zuschauer wird nie unter Niveau abgeholt. Ausrasten darf er trotzdem!

Den großen Themen der Philosophie nähern sich die beiden ebenso wie den Skurrilitäten des Alltags, jedoch in völlig unerwarteten Problemstellungen. Pigor & Eichhorn sind wohl die kabarettistischsten unter den Musikern und die musikalischsten unter den Kabarettisten.

Allerdings: Nach sieben gemeinsamen Programmen hat sich die Stimmung zwischen Pigor und Eichhorn leider nicht verbessert – eine böse Fortsetzungsgeschichte nimmt also weiterhin ihren Lauf, die den Rahmen für die neuesten Maliziösitäten aus der Giftküche des Duos bietet … Wir finden: Nix wie hin!

Fotos: Jan Wirdeier

Wann:
Wo:
30.09.2014, 20:00 Uhr
Bar jeder Vernunft, Berlin

Spotlights: Anna Maria Kaufmann, Special Guest: Peter Schub

Foto: Manfred Esser

Wann:
Wo:
30.09.2014, 20:00 Uhr
Wintergarten Varieté, Berlin
Soziales: Die nächsten Veranstaltungen

"Keine Angst vor Inklusion" - Oberlinstiftung beteiligt sich an bundesweitem Aktionstag

Am 1. Oktober findet bundesweit der Tag der Stiftungen statt. Unter dem Motto „Keine Angst vor Inklusion!“ lädt die Oberlinstiftung zwischen 13 und 15 Uhr auf das Gelände des Oberlinhaus in Babelsberg ein. Besucher lernen die konkrete Stiftungsarbeit kennen, können die Ausstellung des Berliner Fußfotografen Sven Kocar besichtigen und einen Einblick in den „Gottesdienst mit allen Sinnen“ mit Mitmach-Angeboten gewinnen.

Mit einer Führung über das Oberlingelände informiert die Oberlinstiftung am Mittwoch über ihre Arbeit und stellt dabei aktuelle Förderprojekte wie den Sinnesgarten vor. Er soll auf dem Außengelände vom Hertha-Schulz-Haus entstehen, in dem sich die Schule und die Wohnstätte für taubblinde, hörsehbehinderte Kinder und Jugendliche befindet, um hörsehbehinderten Menschen spielend neue Wahrnehmungsräume zu eröffnen – zum Beispiel mit einer Kuhbank, deren Flecken ertastet werden können, einem Obst- und Kräutergärten sowie Wasserläufen.

In der Oberlinkirche ist die gerade eröffnete Ausstellung „Schein oder Sein“ von Sven Kocar zu besichtigen. Der Fotograf ist seit seiner Geburt spastisch gelähmt, er kann seine Arme kaum bewegen. Stattdessen fotografiert er mit seinen Füßen und erschafft so eindrucksvolle Blicke auf die Welt. Interessierte können außerdem in den „Gottesdienst mit allen Sinnen“ schnuppern, der zum Riechen, Hören, Sehen, Schmecken und Tasten einlädt. Es werden Lieder in Gebärdensprache gesungen und der eigene Name gebärdet.

Bundesweit gibt es 20.150 Stiftungen, 95 Prozent davon verfolgen einen gemeinnützigen Zweck. Ohne die Unterstützung der Spender könnten sie ihre Arbeit nicht leisten. Der Aktionstag,
an dem über 100 Veranstaltungen in ganz Deutschland stattfinden, soll das Stiftungsengagement sichtbar machen und für die Idee des Stiftens werben. Dazu werden Tage der Offenen Tür, Konzerte, Diskussionsrunden, Ausstellungen oder Workshops organisiert

Wann:
Wo:
01.10.2014, 13:00 - 15:00 Uhr
Oberlinhaus, Potsdam
Kurse & Workshops: Die nächsten Veranstaltungen

Englisch-Anfänger-Kurs

Dieser Kurs bringt den Lernenden die Sprache näher und baut dessen Sprachkompetenz systematisch auf.

Wann:
Wo:
05.09.2014, 18:30 Uhr - 05.12.2014, 20:15 Uhr
Akademie 2. Lebenshälfte Kontaktstelle T-K-S (Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf), Kleinmachnow

Französich A2 - Französisch im Alltag

Der Kurs bitte ein Sprachtraining zur Verständigung im Alltag, z.B. Einkauf, Vorstellung, ein Auto mieten, Wegbeschreibungen, und vieles mehr.
Teilnahmevorraussetzung sind 2 - 2,5 Jahre Spracherfahrung.
Bitte melden Sie sich unter 03328 473134 an.

Wann:
Wo:
08.09.2014, 16:30 Uhr - 08.12.2014, 18:15 Uhr
Akademie 2. Lebenshälfte Kontaktstelle T-K-S (Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf), Kleinmachnow

Französisch A1- Anfänger

Dieser Kurs soll den Lernenden die Sprache näher bringen und seine Sprachkompetenz systematisch aufbauen. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Bitte melden Sie sich an unter 03328 473134.

Wann:
Wo:
08.09.2014, 16:30 Uhr - 08.12.2014, 18:15 Uhr
Akademie 2. Lebenshälfte Kontaktstelle T-K-S (Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf), Kleinmachnow
Ausstellungen: Die nächsten Veranstaltungen

Sonderausstellung Frühstück - Fasching - FDJ - Internatszeit auf der Burg Ziesar

Eröffnung der Sonderausstellung Frühstück - Fasching - FDJ - eine Ausstellung über die Internatszeit
17. Juli 2013 11 Uhr

Bis 30. November 2013
Öffnungszeiten:
Täglich außer montags geöffnet 10-18 Uhr
ab Oktober 10-16 Uhr

Führungen nach Anmeldung

Wann:
Wo:
01.12.2013 - 31.12.2015
Museum Burg Ziesar, Ziesar

Freejazz in der DDR. Weltniveau im Überwachungsstaat

Die DDR mit Mauer, Militär und lückenloser Überwachung durch SED, Stasi und Volkspolizei, diese Einheitsgesellschaft mit Einheitspartei, Einheitsgewerkschaft, ihren gleichgeschalteten Medien und den immer gleichen Plattenbauten bot wenig Chance auf Individualität. Ausgerechnet in dieser geschlossenen Gesellschaft, in diesem gleichgeschalteten Land entstand eine Musik, die an Individualität, Egozentrik, Spielfreude, Freiheitsdrang, Fantasie und Kreativität kaum zu überbieten war: der DDR-Freejazz.

Unter den Augen des Überwachungsstaates, mit Wissen des allzeit gut informierten Staatssicherheitsdienstes und des SED-staatlichen Kulturbetriebes wuchs eine in vielen Farben und Schattierungen schillernde Subkultur heran. Das Entstehen dieser Szene konnte nicht vordergründig den Einflüssen des „Klassenfeindes“ zugerechnet werden, deshalb zögerte der Machtapparat, die erprobten Werkzeuge seiner Repression auszupacken: Überwachung, Verfolgung, Erpressung, Verlockung, Ausweisung, Einweisung oder Berufsverbot. Stattdessen reagierte der Staat wahlweise mit Unverständnis, Druck und immer wieder auch mit Förderangeboten und Verboten.

In der DDR der 1970er und 1980er Jahre entstand und existierte eine kleine, eng vernetzte, hoch kreative und international gefragte Freejazz-Szene. Diese Szene lebte von begabten Musikern, die genau für diese Musik brannten. Und sie wurde getragen von einem Netzwerk an Unterstützern und vor allem von einem für diese mutigen Ausflüge in neue Klangwelten bereites Publikum, das zu Experimenten ebenso offen war wie die Künstler. Ein Publikum, das den avantgardistischen Improvisationen vielleicht nicht immer folgen konnte, aber – einer gläubigen Gemeinde gleich – verstand: hier geht es um einen Freiraum jenseits der offiziellen Einheitskultur. Tausende waren es in der DDR, die die Jazz- und Kulturklubs regelmäßig bevölkerten, die den Protagonisten an die abgelegensten Orte hinterher reisten und kein Festival verpassten.

Im Zentrum der Ausstellung „Freejazz in der DDR. Weltniveau im Überwachungsstaat“ steht, was diese Szene ausmachte: die Kraft, der Enthusiasmus, die Spiel- und Genussfreude und der über allem stehende leidenschaftliche Freiheitsdrang. Die Ausstellung versucht, die Wurzeln dieses kulturellen, künstlerischen, gesellschaftlichen und politischen Phänomens freizulegen. Und sie nimmt die Fährte auf, die erfolgreiche und international angesehene Musiker aus der DDR wie Ernst-Ludwig Petrowsky, Conny Bauer, Helmut Sachse, Ulrich Gumpert, Günter Sommer und viele mehr bis in unsere Zeit gelegt haben. Sie umreißt die eng vernetzte Musikerszene und lässt Musiker, Multiplikatoren, Veranstalter und Fans zu Wort kommen. Veranstaltungsorte wie Berlin, Peitz, Leipzig, Jena, Magdeburg, Dresden und Ilmenau werden dabei eine Rolle spielen.
Gezeigt wird eine Installation aus Film, Musik, Fotos, Plakaten, Plattencovern und Interviews.

Wann:
Wo:
11.04.2014 - 19.10.2014
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Potsdam

Netze des Krieges - Kommunikation 14/18

Mit dem Ersten Weltkrieg begann vor 100 Jahren ein neues Zeitalter der Kriegskommunikation: Telefone und Funkgeräte ermöglichten erstmals die Steuerung von Massenheeren fern der Schützengräben. Fotografien und Filme vermittelten in der Heimat ein Bild vom Kriegsgeschehen – ob als Propagandamaterial in Wochenschauen oder Amateuraufnahmen von der Front.

Vom Mobilisierungstelegramm über den Unabhörbaren Telegrafen bis zur Maschinengewehr-Kamera: Mit der Kabinettausstellung „Netze des Krieges. Kommunikation 14/18“ beleuchtet das Museum für Kommunikation Berlin vom 9. Mai bis zum 17. August 2014 das Spektrum der Kommunikationsmittel, die das Gesicht der „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ maßgeblich mitgeprägt haben. Erstmals öffentlich zu sehen ist dabei das Telegramm der Obersten Heeresleitung, das mit den Worten „Lenin Eintritt in Russland geglückt. Er arbeitet völlig nach Wunsch“ die vom Deutschen Kaiserreich unterstützte Rückkehr des Bolschewistenführers aus seinem Schweizer Exil nach Russland verkündet.

Wann:
Wo:
09.05.2014 - 12.10.2014
Museum für Kommunikation, Berlin
Führungen: Die nächsten Veranstaltungen

Tag der offenen Tür am Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE)

Foto: Till Budde/DIfE

Am Dienstag, dem 30. September 2014 lädt das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) von 12 bis 16 Uhr Jung und Alt zum Tag der offenen Tür ein.

Auch in diesem Jahr bietet das DIfE wieder eine Reihe interessanter Kurzvorträge an. Daneben haben alle Besucher die Möglichkeit, Labore zu besichtigen und beispielsweise einmal selbst wie ein Wissenschaftler Erbsubstanz (DNS) zu isolieren. An den Ausstellungsständen der einzelnen Abteilungen können sich Gäste mit Wissenschaftlern über aktuelle Themen der Ernährungsforschung unterhalten.

Darüber hinaus informiert die Universität Potsdam über den Bachelor- und Masterstudiengang Ernährungswissenschaft. Jugendliche haben zudem die Möglichkeit, mehr über die Ausbildungsmöglichkeiten am DIfE zu erfahren.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.dife.de/veranstaltungen/tag-der-offenen-tuer/2014/

Für Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen der Pressestelle gern unter der Telefonnummer 033200 88 2335 oder E-Mail presse@dife.de zur Verfügung.

Wann:
Wo:
30.09.2014, 12:00 - 16:00 Uhr
Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE), Nuthetal

Führung durch das Konzerthaus

Erleben Sie das Konzerthaus und seine vier Spielstätten. Erfahren Sie Spannendes rund um das Gebäude und seine bewegte Geschichte.

Wann:
Wo:
30.09.2014, 16:00 Uhr
Konzerthaus, Berlin

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