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Die nächsten Veranstaltungen

Bühne: Die nächsten Veranstaltungen

Revolution 1848

Du hast genug von kleinen Kartoffeln und steigenden Preisen? Erst klettern sie von einem Silbergroschen auf drei und dann springen die Preise sogar auf 5 Silbergroschen, mehr als dein durchschnittlicher Tageslohn…

Du befindest dich mitten in Berlin im Jahr 1848. Der Alexanderplatz ist nur einen Kartoffelwurf entfernt. Wegen der Kraut- und Knollenfäule im vergangenen Jahr sind die Lebensmittel und vor allem die Kartoffel ein knappes Gut geworden. Auf dem Gendarmenmarkt mitten in Berlin haben einfache Bürger wie Du bereits die ersten Kartoffelsäcke der Markthändler aufgeschnitten und sich selbst bedient. Aber was sind das für Zustände? Nur weil Du deinen Hunger stillen willst, sollst Du für bis zu 10 Jahre ins Gefängnis??? Aber endlich tut sich etwas: Ein etwas überforderter Zimmermann nimmt das Schicksal von Dir und deinen Gefährten in die Hand und Barrikaden werden errichtet. Unterstütz ihn dabei, gegen die 20.000 Mann starke Armee der Preußen zu kämpfen und zeig Friedrich Wilhelm IV. die durchschlagenden Forderungen. Der Anführer auf der Barrikade braucht Deine Unterstützung. Aber Achtung: er ist mit der Pistole nicht so sicher im Umgang wie mit seinem Werkzeug… Du musst Dich also nicht nur vor den Kugeln des Feindes schützen - spätestens wenn das schwerste Geschütz, eine riesige Kanone, abgefeuert wird, dreht einer durch.

Wann:
Wo:
26.04.2015, 10:00 - 18:00 Uhr
Berlin Dungeon, Berlin

Ich war noch niemals in New York

Seit der Uraufführung von ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK 2007 in Hamburg haben fast vier Millionen Zuschauer diese Show genossen – und es damit zum erfolgreichsten in Deutschland entwickelten Musical gemacht. Kein Wunder, denn das Herz des Stückes sind die unvergesslichen und zeitlosen Lieder von Udo Jürgens.

Mit einem Mix aus Leichtigkeit, Charme, Humor und nachdenklichen Momenten nimmt uns das Musical im Frühjahr 2015 mit auf eine Reise ins Leben.

Wann:
Wo:
26.04.2015, 14:30 Uhr
Theater des Westens, Berlin

Hinterm Horizont

Mauerfall, Wiedervereinigung, ein Stück deutsche Zeitgeschichte. Und mittendrin eine Ost-West Liebesgeschichte. Ein Stoff, der keinen Kalt lässt. Zumal er autobiographische Züge des legendären Rockrebellen Udo Lindenberg trägt. Die Songs von Udo Lindenberg sind mehr als nur die Musik in den Ohren des Publikums. Mit ihrem berührenden Tiefgang erzählen sie die Geschichte des Musicals. Erleben auch Sie unmittelbar dort, wo eins die Mauer Deutschland trennte, HINTERM HORIZONT die Geschichte von Udo und seinem "Mädchen aus Ostberlin", im Stage Theater am Potsdamer Platz.
Die Story: Als erster westdeutscher Rockmusiker erhält Udo Lindenberg 1983 die Erlaubnis zu einem Konzert in der DDR. Sein Auftritt im Palast der Republik treibt der Stasi den Schweiß auf die Stirn, dem begeisterten Publikum die Freudentränen in die Augen und wird zum Beginn einer schicksalhaften Liebesbeziehung: Udo lernt das junge FDJ-Mädchen Jessy kennen. Zwischen beiden entwickelt sich eine schicksalhafte Liebe, deren Zukunft von Mauern und Stacheldraht umgeben scheint. Doch während die Stasi noch versucht, der „Udo-Manie“ mit einem eigenen Doppelgänger den Riegel vorzuschieben, klopft der echte Udo schon die nächsten Löcher in die Mauer.

Foto: Brinkhoff/Mögenburg

Wann:
Wo:
26.04.2015, 14:30 Uhr
Theater am Potsdamer Platz, Berlin
Musik: Die nächsten Veranstaltungen

Orgelvesper zum 150-jährigen Jubiläum der 1865 geweihten Carl-Böttcher Orgel

Bei den monatlichen Orgelandachten werden im Jubiläumsjahr 2015 verschiedene Organisten auf der romantischen, weitgehend original erhaltenen und kürzlich ausschließlich mit Spendenmitteln restaurierten Orgel spielen.

Zum Auftakt am 25. Januar um 17.00 Uhr konnte Kantor Thorsten Fabrizi, Kirchenmusiker im Kirchenkreises Elbe-Fläming, gewonnen werden.

Wann:
Wo:
26.04.2015, 17:00 Uhr
Dorfkirche Buckau, Buckautal /Buckau

FLUXUS+ Teatime

Liveklaviermusik mit Felix Dubiel im Café vom museum FLUXUS+

Jeden Sonntag findet im museum FLUXUS+ von 15.00 bis 17.30 Uhr die FLUXUS+ Teatime statt.

Genießen Sie Kaffee und Kuchen, oder stöbern Sie in unserem museumsshop - am Klavier spielt für Sie Felix Dubiel Pop- und Jazz-Improvisationen sowie leichte Unterhaltungsmusik.

Wann:
Wo:
26.04.2015, 15:00 Uhr
museum FLUXUS+, Potsdam

So sei gegrüßt vieltausendmal - Frühlingskonzert

der Chorgemeinschaft Eichwalde e.V.

Wann:
Wo:
26.04.2015, 15:00 Uhr
Patronatskirche, Schulzendorf
Kurse & Workshops: Die nächsten Veranstaltungen

"Aktiv über 50"

Bewegung schafft Gesundheit und viel Freude
montags 9.00 – 10.00 und 10.15. – 11.15 Uhr
mittwochs, 09:30 – 10:30 Uhr und 10:45 – 11:45 Uhr, Frau Rosenberg
donnerstags 9.00 – 10.00 Uhr, Frau Gallo

Teilnahmegebühr 1,50 €/Std

Wann:
Wo:
27.04.2015
Awo-Kulturhaus Babelsberg, Potsdam

Montagsmaler

Wenn Sie auch gern gemeinsam mit uns malen möchten, dann melden Sie sich bei uns im STERN*ZEICHEN

Unsere "Montagsmaler" freuen sich auf Verstärkung, trauen Sie sich...

Wann:
Wo:
27.04.2015, 09:30 Uhr
Bürgerhaus Stern*Zeichen , Potsdam
Ausstellungen: Die nächsten Veranstaltungen

Kunst kennt kein Alter - Bilder von Annelie Dessombes und Pia Haase

Wann:
Wo:
02.03.2015 - 03.05.2015
Heimatstube und Kulturscheune Kähnsdorf, Seddiner See /Kähnsdorf

Du sollst Dir (k)ein Bild machen - Kunstwerke vom 11. Jahrhundert bis heute (bis 14. 6.)

Die Ausstellung Du sollst Dir (k)ein Bild machen im Berliner Dom zeigt Kunstwerke vom 11. Jahrhundert bis heute, vom ‚Elfenbein-Kruzifixus‘ aus dem Bamberger Domschatz, von Werken Max Beckmanns und Hans Arps (1907 und 1914) bis hin zu Werken von Marina Abramovic, Ai Weiwei, Daniel Richter und Miwa Yanagi. Das ‚Ausstellungskontinuum‘ in der Tauf- und Traukirche des Doms entwickelt sich zwischen der Passionszeit und Pfingsten entlang des liturgischen ‚Osterfestkreises‘ und ist vom Hauptstadtkulturfonds und weiteren Mäzenen gefördert.

Zur Idee der Ausstellung Du sollst Dir (k)ein Bild machen gehören die Auseinandersetzung mit dem Abbildungsverbot im Islam und Judentum, den ‚kunstlosen christlichen Kirchen‘ (Horst Bredekamp) in den ersten zwei Jahrhunderten nach Christus, den Folgen des von Martin Luther, Calvin und Zwingli ausgelösten Bildersturms im 16. Jahrhundert ebenso wie ‚unsere Lust auf Bilder‘. Die Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin wie auch der Kurator des komplexen Unternehmens, Alexander Ochs, nehmen hier einen Perspektivwechsel vor. Während der Dom die Tauf- und Traukirche, einen ‚aktiven‘ Kirchenraum, in dem normalerweise Gottesdienst gefeiert wird, in einen Ausstellungsraum umwidmet, kuratiert der bislang eher für sein China-Engagement bekannte Berliner Galerist und Autor erstmals ein großes, mit öffentlichen Mitteln gefördertes Projekt.

Die gesamte Ausstattung der reich geschmückten, 1905 eröffneten Tauf- und Traukirche – Altar, Gemälde, Kandelaber und die den Raum fassenden Säulen – ‚verschwinden‘ für die Schau bis in einer Höhe von rund sechs Metern. Nur die ausgemalte Decke und die Orgelempore bleiben sichtbar. In die so entstehende Raumskulptur sind drei Objekte fest installiert: Ein unbekanntes 1968 datiertes Kunststoff-Multiple von Lucio Fontana (1899-1968), eine in hebräischen Buchstaben geschriebene Neonskulptur (Du sollst Dir kein Bild machen) und ein Bibelschrein mit einer 1886 für die britische und ausländische Bibelgesellschaft gedruckte ‚Heilige Schrift‘.

Wann:
Wo:
02.03.2015 - 14.06.2015
Berliner Dom, Berlin

Mary Heilmann & David Reed: Two By Two

Die in New York lebenden Künstler Mary Heilmann (geb. 1940 in San Francisco) und David Reed (geb. 1946 in San Diego) zeigen ihre Werke erstmals im Dialog in der gemeinsamen Ausstellung „Two By Two“ im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin.
Präsentiert werden vierzig Gemälde und installative Arbeiten, die seit den 1970er-Jahren entstanden sind. In ihren Werken spiegelt sich ein tiefes Wissen über amerikanische und europäische Malereigeschichte, aus der jeder für sich zu einer eigenen Position gefunden hat. Das Lebensgefühl des Sonnenstaates Kalifornien und das der Beat-Generation klingen auf der Leinwand an. Gegen den Strom der konzeptuellen Tendenzen der 1960er-Jahre haben Mary Heilmann und David Reed eine abstrakte Bildsprache entwickelt, die sich zugleic h neuen Medien und Installationen öffnet. Daraus entwickelt sich eine intensive Diskussion, was das „Bild“ heute noch leisten kann.
Mit der ersten gemeinsamen Ausstellung gehen die beiden Künstler einen ungewöhnlichen Weg, der eine Verschränkung ihrer unterschiedlichen Arbeitsweisen vorstellt.

Wann:
Wo:
06.03.2015 - 11.10.2015
Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart, Berlin
Führungen: Die nächsten Veranstaltungen

Unbekannte und benannte Urverwandte - Hörspiel-Spaziergang im Großen Tropenhaus (bis 3. 5.)

Produziert vom Künstlerduo essay

Wann:
Wo:
26.04.2015, 09:00 - 19:30 Uhr
Botanischer Garten, Berlin

Der Neue Flügel - wieder geöffnet

nach Teilabschluss der Hüllensanierung

Wann:
Wo:
26.04.2015, 10:00 - 17:00 Uhr
Schloss Charlottenburg, Berlin

Führung durch die Ständige Ausstellung "Potsdam. Eine Stadt macht Geschichte"

Wann:
Wo:
26.04.2015, 14:00 Uhr
Potsdam-Museum: Altes Rathaus, Potsdam
Gastronomie & Unterhaltung: Die nächsten Veranstaltungen

Klaistower Sonntags-Brunch

Anmeldung erbeten unter: 033 206 – 6 10 70

Wann:
Wo:
26.04.2015, 11:00 - 15:00 Uhr
Spargel- und Erlebnishof Klaistow, Beelitz /Klaistow

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