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Die nächsten Veranstaltungen

Bühne: Die nächsten Veranstaltungen

Eine Preußin ein Wort, ein Sachse ein Wörterbuch

Frau Schulze und Herr Zieger im Streit um Macht, Kultur und Politik

Wenn sich Sachsen und Preußen über Gebühr freundlich grüßen, sollte man in Deckung gehen. „Was führt der Mensch da wohl im Schilde“, fragt sich militärisch knapp und argwöhnisch der eine, während der andere in sich rein grient und denkt: „Na gucke mal an, kriegt der alte Knurrhahn doch tatsächlich mal die Gusche auf“. Ja, Welten liegen zwischen den beiden Kulturen (Gulduren)! Und genau die gilt es bis in die jeweiligen politischen Abgründe hinein zu erobern und zu ergründen! Zwei Kenner und Angehörige jener faszinierenden Volksgruppen erleben wir auf abenteuerlichen Expeditionen entlang der Grenzstreifen ihrer jeweiligen Länder: Gretel Schulze (Preußen) und Andreas Zieger (Sachsen). Das Gefährliche an diesem Unternehmen: Beide erheben Machtansprüche, liebäugeln aber mit einer großen Koalition jenseits aller Parteien, die Europa erzittern lässt…

Wann:
Wo:
24.09.2016, 19:30 Uhr
Kabarett Obelisk, Potsdam

YAS - Die Vögel von Aristophanes

Das Stück „Die Vögel“ beschreibt den alten Traum von der Freiheit und handelt von der Unzulänglichkeit menschlicher Glücksvorstellungen. Aristophanes‘ Komödie hat zweieinhalb Jahrtausende auf dem Buckel und ist zeitloser denn je. Krieg, ermüdete Demokratie, Desorientierung. Diese Welt hat der berühmteste Komödiendichter der Antike direkt vor der damaligen Haustür vorgefunden. Und was macht er, Aristophanes? Er erfindet eine Gegenwart, in die sich zwei enttäuschte Bürger flüchten, die Welt der Vögel eben, buchstäblich zwischen Himmel und Erde.

Wann:
Wo:
25.09.2016, 11:00 Uhr
Schlosspark-Theater, Berlin

Julie von Voß und Friedrich Wilhelm II. - Eine tragische Liebegeschichte

Tanztheater mit dem Maison Voltaire

Wann:
Wo:
25.09.2016, 11:00 Uhr
Schloss Schönhausen, Berlin
Musik: Die nächsten Veranstaltungen

Kultur in der Natur: Consortium Duelli

Consortium Duelli entführen ihr Publikum in die zauberhafte Welt der Barockmusik. Mit viel Spielfreude werden Werke von Johann Sebastian Bach und Henry Purcell auf für diese Alte Musik ungewöhnlichen Instrumenten dargeboten.
Der Saxofonvirtuose Jens Bodenburg wird das Tenor- wie auch das Sopransaxofon zum Einsatz bringen. Durch die Mitwirkung in zahlreichen Jazzensembles hat er einen berauschenden Improvisationsstil entwickelt, der auch in diesem Duo zu hören ist. Bassgitarrist Ronald Gottschling spezialisierte sich mit Hilfe einer zusätzlichen hohen Saite auf mehrstimmiges Melodie- und Harmoniespiel, das ganz deutlich die Verwandtschaft zur Gitarre erkennen lassen.
Gartenanlage auf dem Pfingstberg
Eintritt frei, Spenden erwünscht

Foto: (c) Concortium Duelli

Wann:
Wo:
25.09.2016, 15:00 Uhr
Belvedere auf dem Pfingstberg, Potsdam

Die Frauen von Schöneich, Laienmusicaltheatergruppe Fallobst Potsdam

Zum Stück: Glückliche Ehefrauen, die kochen und töpfern, während ihre Gatten sich im Männerclub verbrüdern oder auf Grillpartys wetteifern. So ist die Welt in Schöneich. Hier herrscht Harmonie, alle fühlen sich wohl. Für Sandra und Thomas Martens ist der Ort die letzte Rettung, um ihre Ehe zu kitten. Nach einer gescheiterten Karriere im skrupellosen Fernsehshowgeschäft wollen die beiden in Schöneich zur Ruhe kommen. Doch während Thomas begeistert in die neue Welt eintaucht, lebt sich Sandra nicht ein. Sie traut der Idylle nicht und stößt tatsächlich auf ein dunkles Geheimnis, denn in Schöneich ist nichts, wie es scheint…

Die Laienmusicalgruppe „Fallobst Potsdam e. V.“ besteht aus 19 Männern und Frauen zwischen 40 und 60 Jahren. Die Gruppe wurde gegründet von Eltern, die ihre Kinder regelmäßig zum Theaterspielen brachten und nicht nur zuschauen, sondern selber spielen wollten. Wir führen seit einigen Jahren jedes Jahr ein Musical auf und proben dafür jeden Donnerstag zwischen 20 und 22 Uhr im Treffpunkt Freizeit. Im Theatersaal des Treffpunkt Freizeit finden alle Aufführungen statt.

Foto: Carsten Böttinger

Wann:
Wo:
25.09.2016, 15:00 Uhr
Treffpunkt Freizeit, Potsdam

FLUXUS+ Teatime

Klaviermusik mit Felix Dubiel (Café)

Wann:
Wo:
25.09.2016, 15:00 Uhr
Museum Fluxus+, Potsdam
Senioren: Die nächsten Veranstaltungen

Der schöne Sonntagnachmittag

Gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen

Wann:
Wo:
25.09.2016, 14:00 - 17:00 Uhr
Awo-Haus Teltow, Teltow /Teltow
Kurse & Workshops: Die nächsten Veranstaltungen

Experimentierkurs: Astrophysik im Extavium

1. September bis 31. Oktober 2016
Astrophysik im Extavium
Eine Reise durch das Weltall!


In diesem Herbst begibt sich das Extavium auf eine geheimnisvolle Reise durch das Weltall.
Unter anderem wollen wir herausfinden, wie groß die Planeten sind und wieweit diese voneinander entfernt liegen: Wir erkunden „unendliche“ Weiten!
Und auch dem Geheimnis der Gravitation wollen wir auf die Spur kommen – Spannung garantiert!

Der 30minütige Kurs kostet pro Teilnehmer 5 Euro zusätzlich zum Eintritt und findet mehrmals täglich zu unseren Öffnungszeiten statt.

Wann:
Wo:
01.09.2016 - 30.10.2016
Extavium - Das wissenschaftliche Mitmachmuseum, Potsdam

Drittes Rendezvous mit BMC - mit Bewegung lernen, lehren, stärken; Workshop 3: Bausteine unserer Entwicklung mit Jens Johannsen

Studiohaus

Wann:
Wo:
25.09.2016, 10:00 Uhr
Fabrik, Potsdam

Gesellschaftstanz für Anfänger und Fortgeschrittene

Sonntags in 4 Gruppen zwischen 14:00 und 20:00 finden in in allen Stufen Tanzgruppen statt. Dienstags von 19:00 bis 20:15 Tanzen für Fortgeschrittene.

Wann:
Wo:
25.09.2016, 14:00 - 19:45 Uhr
Grüne Passage, Blankenfelde
Ausstellungen: Die nächsten Veranstaltungen

Porträt Berlin - Künstlerische Positionen der Berliner Nachkriegsmoderne 1945-1955

Gezeigt werden über 70 Werke von fast 20 Künstlerinnen aus den Gattungen Skulptur, Malerei, Grafik und Fotografie.

Am 7. Mai 1945 kapituliert die Deutsche Wehrmacht vor den Alliierten Siegermächten. Trotz immenser materieller Not kommt in der Hauptstadt Berlin schon bald ein reges kulturelles Leben auf. Nach 12 Jahren NS-Diktatur und –Proganda sind die zentralen Anliegen der Künstler und Ausstellungsmacher dabei eine Rehabilitierung der im Nationalsozialismus verfemten Künstler der Moderne, eine Bestandsaufnahme dessen, was trotz Diktatur erhalten geblieben ist und schließlich der Versuch einer Definition, was im Nachkriegsdeutschland in den Künsten Geltung haben solle. Zentrale Fragen sind demnach, auf welche Stilrichtungen der Vorkriegsmoderne man Bezug nehmen solle und welche Formensprache aktuell angemessen sei – nicht zuletzt auch, um sich deutlich von der monumentalen und eingängig figurative Kunst der NS-Zeit zu distanzieren. Einig ist man sich dabei weder unter den Kunstschaffenden, noch unter den Ausstellungsmachern und Kunstkritikern.

Die Ausstellung beleuchtet dieses Spannungsfeld der Nachkriegsmoderne: es werden Werke aus der Zeit von 1933-45 präsentiert, auf die nach Kriegsende aus unterschiedlichen Motivationen heraus Bezug genommen wird (Rezeption solcher Künstler, die das NS-Regime in ‚innerer Emigration’ überstanden oder als Fortführung künstlerischer Praxis seit End der 1920er/ Anfang 1930er Jahre). Besonderes Augenmerk wird dabei auf solche Werke gelegt, die den Versuch einer internationalen Anbindung nach 1945 illustrieren oder den Einfluss von Exil und Emigration auf das künstlerische Schaffen verdeutlichen. Übegreifendes Thema der Werke ist dabei die Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper – jenem Sujet, an dem sich die nationalsozialistische Propaganda in besonderer Weise abarbeitete und deren künstlerische Neu-Definition nach 1945 daher eine besondere Herausforderung darstellte. Im Nebeneinander von figurativer und abstrakter, bzw. abstrahierender Formensprache wird schließlich auch der Einfluss des schwelenden Ost-West-Konfliktes deutlich.

Wann:
Wo:
12.06.2015 - 18.06.2017
Kunsthaus Dahlem, Berlin

Hierorts, Andernsorts + Berlin x 2

Hierorts, Andernorts: Paternoster-Installationen

Elf Künstlerinnen und Künstler aus Berlin und Köln präsentieren vom 10. bis 16. Mai 2016 Installationen zu dem Thema „Hierorts, Andernorts“ in den Paternoster-Kabinen des rbb. Insgesamt neun fahrende Kabinen werden zu einer Galerie auf Zeit. Wohin wünscht man sich? Und was bedeutet dieser Ort für mich? Diese Fragen versuchen die Künstlerinnen und Künstler auf knapp zwei Quadratmetern Fläche abzubilden. Unter den Ausstellenden ist das Künstlerehepaar Carolin Wachter und Thomas Bratzke. Carolin Wachter stellt weiße, hohe Porzellangefäße aus, ihr Mann nutzt den Ausstellungsraum im Paternoster für eine Schrift-Installation. Nur einen kurzen Moment lang, genau dann, wenn die zwei Paternosterkabinen des Ehepaars sich in der ersten Etage „treffen“, ist das gemeinsame Kunstwerk zu erkennen und der vollständige Text zu lesen. Eine Durchfahrt im knarzenden Paternoster dauert zwei Minuten und 51 Sekunden. Der Legende nach fuhr schon Jimi Hendrix im Haus des Rundfunks stundenlang im Kreis, weil es ihm so gut gefiel. Sängerin Katie Melua drehte 2010 ein Musikvideo im Berliner Retro-Fahrstuhl.

Berlin x 2: Zwei Künstler, zwei Perspektiven

Die beiden Künstler Georg Dienz und Carsten Kaufhold interpretieren Berliner Stadtlandschaften: Jeder auf seine persönliche Art und Weise. Georg Dienz malt großflächige monochrome Szenen aus dem hippen Berlin - festgehalten in Acryl auf Leinwand. Abgebildet sind bekannte Orte der Hauptstadt, die Assoziationen in jedem wecken, der die Schauplätze schon einmal selbst besucht hat. Die reduzierte Malweise animiert den Betrachter, das Bild vor seinem geistigen Auge selbst zusammenzusetzen, mit individuellen Erinnerungen zu füllen und so ein ganz persönliches Gemälde zu schaffen. Carsten Kaufhold ist Absolvent der Berliner Hochschule der Künste (UDK). Seine großformatigen Werke zeichnen sich durch eine präzise, photorealistische Malweise aus. Mit dem Fahrrad erkundet Kaufhold Berlin und hält auf Fotos fest, was er später auf der Leinwand umsetzt. Anders als bei Dienz sind seine Bilder ohne jegliche Verortung und menschenleer. Carsten Kaufhold geht es um die Stimmungen, die seine Bilder übermitteln.

Wann:
Wo:
11.05.2016 - 30.09.2016
Haus des Rundfunks, Berlin

Waldsiedlung Wandlitz - Eine Landschaft der Macht

Zeit: Vom 12. Mai 2016 - 9. November 2016
Täglich außer Freitag 10-18 Uhr


Ort: BARNIM PANORAMA, Breitscheidstraße 8-9, 16348 Wandlitz

Anfahrt zum Ausstellungsort BARNIM PANORAMA


Eintrittspreise:
6 € p.P, ermäßigt 4 € p.P., Kinder 6-16 2,50 €, unter 6 Jahren frei, Familien-Tageskarte 14 €, Gruppen ab 15 P. 5 € p.P., Führungen ab 40 €



Zur Ausstellung:

Die zu Bernau gehörende Waldsiedlung Wandlitz gilt nach wie vor in Ost und West als ein Symbol für den Politik- und Lebensstil der SED-Machtelite, für deren Privilegien und zunehmende Abschottung von der Lebensrealität der DDR-Bevölkerung. Die Ausstellung liefert einen historisch-kritischen Überblick über die Geschichte der 1958 errichteten und bis 1990 genutzten Wohnsiedlung der SED-Spitzenfunktionäre. Mit einer Vielzahl von Objekten, Fotos und Dokumenten werden die Ausstattung, das Sicherheitsregime und die von der DDR-Bevölkerung besonders argwöhnisch betrachtete Sonderversorgung in der Siedlung dokumentiert. Die Besucherinnen und Besucher erhalten Einblick in die Lebenswelt der Politbüromitglieder, ihrer Familien und des für sie zuständigen Wach- und Dienstpersonals. Auch die Auswirkungen der Funktionärssiedlung auf die Gemeinde Wandlitz und die gesamte Region des Barnim spielen eine Rolle. Auf der begehbaren Bodenkarte des Naturparks Barnim können Besucherinnen und Besucher dies anschaulich nachvollziehen. Mit der „Eroberung“ der Waldsiedlung durch die mutiger gewordenen DDR-Medien würdigt die Ausstellung einen der wichtigen symbolischen Akte der Friedlichen Revolution 1989.

Flyer zur Ausstellung
http://zzf-pdm.de/Portals/_Rainbow/images/default/Wandlitz_Flyer.pdf

Wann:
Wo:
12.05.2016, 14:00 Uhr - 09.11.2016, 18:00 Uhr
Naturpark Barnim: Besucherzentrum BARNIM PANORAMA - Naturparkzentrum - Agrarmuseum Wandlitz, Wandlitz
Führungen: Die nächsten Veranstaltungen

Tour "Alter Fritz"

Erleben Sie Potsdam als Traum und Verführung
im Bannkreis der Geschichte und Architektur
als Landschaft, Vision und in Berührung
mit interessanten Menschen europäischer Kultur.

Anekdoten und Geschichten, Charme und Witz
und viel, viel mehr - nicht nur vom "Alten Fritz".
Man hört vom "Schiefen Fritz" und seinem Sohn,
spürt an vielen Orten den "Romantiker auf dem Thron"
man glaubt den Ohren kaum zu trau`n,
hören wir vom "Dicken Wilhelm" - seinen Mätressen und Ehefrauen.
Bismarck begegnet uns am Babelsberger Schloss,
wo er mit Kaiser Wilhelm nicht nur die Reichseinigung beschloß. Dies und vieles mehr bei der Tour "Alter Fritz".

Wann:
Wo:
24.08.2016, 11:15 Uhr - 31.12.2018, 11:15 Uhr
Kaiser-Tour Stadtrundfahrten Potsdam, Potsdam

Lange Nacht - offene Ateliers und kostenlose Atelierführungen

Interessierte Besucher können auf eigene Faust durch die Höfe streifen und treppauf, treppab die Kunstetagen erkunden oder sich einer der geführten Ateliertouren anschließen. Zu entdecken gibt es aktuelle Arbeiten von 27 Gerichtshöfe-Künstlern aus den unterschiedlichsten künstlerischen Bereichen wie Malerei, Zeichnung, Fotografie, Druckgrafik, Installation, Skulptur, Bildhauerei, Schmuckdesign, Keramik und Multimedia. Hinzu kommt noch eine Etage mit 17 Gastkünstlern auf ca. 700m². Der Eintritt wie auch die Führungen sind frei.

Kommentierte Führungen mit Berliner Galeristen / Beim Art Quiz echte Kunstwerke gewinnen
Die ca. einstündigen kommentierten Ateliertouren mit den Berliner Galeristen Kristian Jarmuschek und Andreas Herrmann starten ab 18 Uhr am zentralen Info-Stand im mittleren Hof. Dort gibt es auch einen Übersichtsplan und Informationsmaterial zu den beteiligten Künstlern, ein kleines Angebot an Speisen und Getränken regionaler Anbieter sowie beschirmte Sitzgelegenheiten. Wer mit offenen Augen durch die Ateliers wandert, kann beim beliebten Art Quiz wieder echte Kunst gewinnen!

27 Künstler öffnen ihre Ateliers:
Bettina Baer (Malerei), Laura Baginski (Bildhauerei), Silke Bartsch (Malerei), Birgit Bayer Weiland (Malerei), Anne Berning (Malerei), Sibylle Gädeke (Malerei, Zeichnung, Objekt), Gruppe Sinner (Malerei), Helmut Gutbrod (Malerei), Bärbel Hische (Malerei, Objekt, Installation), Michael Lauterbach (Malerei), Uschi Leonhardt (Malerei, Zeichnung, Objekt), Anton Milagros (Malerei), Lutz Müller (Malerei), Maggie Riet (fine arts), Jakob Roepke (Malerei, Scherenschnitt, Relief), Wolfgang Rohloff (Malerei), Matthias Rühl (Malerei, Fotografie), Wolfgang Rüppel (Malerei), Helga Schmelzle (Keramik), Kate Schneider (Malerei, Grafik), Christine Sinner (Bilder, Objekte), Arryn Snowball (Malerei), Eva Sörensen (Schmuckdesign), Craig Stewart (Zeichnung), Jochen Twelker (Malerei), Andrea Wallgren (Malerei, Skulptur) und Ulrich Werner (Malerei, Zeichnung).

17 Künstler in der Gast-Etage:
Jo Bukowski (Malerei/Druck), Christoph Damm (Fotografie), Elgin Fischer (Objekte), Annette Goessel (Malerei), Sam Grigorian (de'collage), Olivia Jasinski (Zeichnungen), Nikolai Kraneis (Malerei), Johanna Lippmann (Fotografie), Miguel Martinez (Malerei), Peter Moeller (Zeichnungen), Michael Ott (Fotografie), Christine Pfundt (Zeichnungen), Hendrike Roers (Objekte), Heike Roesner (Geschichten aus Papier), Miriam Salamander (Malerei), Tine Schumann (Zeichnungen) und Sascha Walmroth (Malerei).

Kunst in den Gerichtshöfen Wedding
Seit 1983 arbeiten Künstlerinnen und Künstler, die künstlerisch wie geographisch aus den verschiedensten Richtungen kommen, in den sechs alten Weddinger Gewerbehöfen der GESOBAU AG zwischen Gericht- und Wiesenstraße (Baujahr 1912). Das Kunstquartier gehört mit etwa 70 Ateliers einem der größten in Deutschland. Seit 2004 sind viele der Künstler im Verein „Kunst in den Gerichtshöfen e.V.“ organisiert. Sie nahmen in den vergangenen Jahren regelmäßig mit Offenen Ateliers an der Langen Nacht der Museen teil. Beliebt ist auch die alljährlich zu Nikolaus stattfindende Verkaufsvernissage „MoKuzuMimi“ (Moderne Kunst zum Mitnehmen) mit kleinformatiger Kunst in durchsichtigen Tüten.

Wann:
Wo:
24.09.2016, 16:00 Uhr
Gerichtshöfe Wedding, Berlin

Realisiert durch die Leomedia GmbH, Partner der Wohin GmbH

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