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Silvesterparty im Shi Shan China

Das Spezialitäten-Restaurant Shi Shan China gibt eine große Silvesterparty. Feiern Sie mit uns und unserem DJ Bernd Blankenburg in das neue Jahr 2015. Genießen Sie an diesem besonderen Abend unser Erlebnisbuffet mit über 100 kulinarischen Köstlichkeiten. Es erwarten Sie ein kleines Showprogramm sowie eine Tanzparty für jeden Musikgeschmack...mehr

Wann Wo
31.12.2014,
20:00 Uhr
SHI SHAN CHINA Spezialitäten-Restaurant
Teltow /Teltow

vor

Die nächsten Veranstaltungen

Bühne: Die nächsten Veranstaltungen

Quartett

Wenn aus unendlicher Liebe unendlicher Hass wird. Anfang der 80er-Jahre adaptiert Heiner Müller den Briefroman „Die gefährlichen Liebschaften“ von Choderlos de Laclos, spitzt den Stoff auf den Vernichtungskampf zwischen Mann und Frau zu und gibt Einblicke in den Terror und die Boshaftigkeit intimster menschlicher Beziehungen. Dieser gewaltige Text mit den herausragenden Darstellern Elisabeth Trissenaar als ruchlose Marquise de Merteuil und Helmuth Lohner als zynischer Valmont wurde von Hans Neuenfels am Theater in der Josefstadt in Wien inszeniert und ist jetzt als Gastspiel am Berliner Ensemble zu sehen.

Wann:
Wo:
21.10.2014, 19:00 Uhr
Berliner Ensemble, Berlin

Hinterm Horizont

Mauerfall, Wiedervereinigung, ein Stück deutsche Zeitgeschichte. Und mittendrin eine Ost-West Liebesgeschichte. Ein Stoff, der keinen Kalt lässt. Zumal er autobiographische Züge des legendären Rockrebellen Udo Lindenberg trägt. Die Songs von Udo Lindenberg sind mehr als nur die Musik in den Ohren des Publikums. Mit ihrem berührenden Tiefgang erzählen sie die Geschichte des Musicals. Erleben auch Sie unmittelbar dort, wo eins die Mauer Deutschland trennte, HINTERM HORIZONT die Geschichte von Udo und seinem "Mädchen aus Ostberlin", im Stage Theater am Potsdamer Platz.
Die Story: Als erster westdeutscher Rockmusiker erhält Udo Lindenberg 1983 die Erlaubnis zu einem Konzert in der DDR. Sein Auftritt im Palast der Republik treibt der Stasi den Schweiß auf die Stirn, dem begeisterten Publikum die Freudentränen in die Augen und wird zum Beginn einer schicksalhaften Liebesbeziehung: Udo lernt das junge FDJ-Mädchen Jessy kennen. Zwischen beiden entwickelt sich eine schicksalhafte Liebe, deren Zukunft von Mauern und Stacheldraht umgeben scheint. Doch während die Stasi noch versucht, der „Udo-Manie“ mit einem eigenen Doppelgänger den Riegel vorzuschieben, klopft der echte Udo schon die nächsten Löcher in die Mauer.

Foto: Brinkhoff/Mögenburg

Wann:
Wo:
21.10.2014, 19:00 Uhr
Theater am Potsdamer Platz, Berlin

Minimal Pieces & Purcell Pieces

Zwei Ballette mit Musik von Michael Nyman und Henry Purcell

Wann:
Wo:
21.10.2014, 19:30 Uhr
Staatstheater - Großes Haus, Cottbus
Musik: Die nächsten Veranstaltungen

Dirk Darmstaedter

"Die Autobahn runterfahren und dabei toller Musik zu lauschen gehört doch mit zum Besten was das Leben zu bieten hat, oder? Ich möchte mir auf jeden Fall gleich daraufhin eine Gitarre greifen und einen neuen Song schreiben", schrieb The free wheelin Dirk Darmstaedter vor einem guten Jahr in seinen Blog. Seit 1988 drückt er musikalisch permanent aufs Gas. Man kennt ihn als Sänger der Jeremy Days, die ab Ende der Achtziger ein paar stilvolle Hits vom Kaliber "Brand New Toy" komponierten, man kennt ihn seit 2002 als Chef von tapete records, der Hamburger Independent-Plattenfirma, die er von Null aufbaute und die heute auch internationale Acts beherbergt. Man kennt ihn mit Band als Me and Cassity und natürlich einfach auch als einen der besten Songwriter des Landes, als "one of Germany’s underground pop heroes", wie die New York Times es unlängst einschätzte. Jetzt war die Zeit gekommen, auch mal die Bremse zu benutzen und das neue Album "Before We Leave" zu veröffentlichen. Ein Widerspruch? Na ja... das hier ist die Welt von Dirk Darmstaedter.

Wann:
Wo:
21.10.2014, 20:00 Uhr
Volksbühne - Roter Salon, Berlin

Moop Mama

Sieben Bläser, zwei Schlagzeuger und ein Sänger sind auf dem Weg mit ihrer absolut neuartigen Mischung aus Brass, HipHop und deutschem Rap alles über den Haufen zu laufen, was eben noch da stand und "Das gibt's doch gar nicht" gemurmelt hat. Die Texte sind von einer Güte und Vielschichtigkeit, dass sich sowohl der Deutschlehrer als auch der ebenso schweißnasse Punker beim Zuhören in den Armen liegen können.


"Mit ihrem modernen Brass-Band-Konzept dürften Moop Mama, zumindest in Europa, derzeit konkurrenzlos sein." FAZ


"Moop Mama das ist die Verbindung von Straßenmusik-Philosophie, Brass Band und dem funkigen Protest-Hardcore-Hip-Hop, wie ihn die Amerikaner von Rage against the Machine etablierten. Münchens derzeit fetteste Bläsersätze und krasseste Rhymes." Süddeutsche Zeitung

Wann:
Wo:
21.10.2014, 20:00 Uhr
Waschhaus, Potsdam

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Karel Mark Chichon, Alice Sara Ott

Wann:
Wo:
21.10.2014, 20:00 Uhr
Philharmonie, Berlin
Kurse & Workshops: Die nächsten Veranstaltungen

Englisch-Anfänger-Kurs

Dieser Kurs bringt den Lernenden die Sprache näher und baut dessen Sprachkompetenz systematisch auf.

Wann:
Wo:
05.09.2014, 18:30 Uhr - 05.12.2014, 20:15 Uhr
Akademie 2. Lebenshälfte Kontaktstelle T-K-S (Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf), Kleinmachnow

Französisch A1- Anfänger

Dieser Kurs soll den Lernenden die Sprache näher bringen und seine Sprachkompetenz systematisch aufbauen. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Bitte melden Sie sich an unter 03328 473134.

Wann:
Wo:
08.09.2014, 16:30 Uhr - 08.12.2014, 18:15 Uhr
Akademie 2. Lebenshälfte Kontaktstelle T-K-S (Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf), Kleinmachnow

Französich A2 - Französisch im Alltag

Der Kurs bitte ein Sprachtraining zur Verständigung im Alltag, z.B. Einkauf, Vorstellung, ein Auto mieten, Wegbeschreibungen, und vieles mehr.
Teilnahmevorraussetzung sind 2 - 2,5 Jahre Spracherfahrung.
Bitte melden Sie sich unter 03328 473134 an.

Wann:
Wo:
08.09.2014, 16:30 Uhr - 08.12.2014, 18:15 Uhr
Akademie 2. Lebenshälfte Kontaktstelle T-K-S (Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf), Kleinmachnow
Ausstellungen: Die nächsten Veranstaltungen

Sonderausstellung Frühstück - Fasching - FDJ - Internatszeit auf der Burg Ziesar

Eröffnung der Sonderausstellung Frühstück - Fasching - FDJ - eine Ausstellung über die Internatszeit
17. Juli 2013 11 Uhr

Bis 30. November 2013
Öffnungszeiten:
Täglich außer montags geöffnet 10-18 Uhr
ab Oktober 10-16 Uhr

Führungen nach Anmeldung

Wann:
Wo:
01.12.2013 - 31.12.2015
Museum Burg Ziesar, Ziesar

Stadt-Bild / Kunst-Raum | Entwürfe der Stadt in Werken von Potsdamer und Ost-Berliner KünstlerInnen (1949-1989)

Anlässlich des 25. Jahrestages des Mauerfalls am 9. November 1989 präsentiert das Potsdam Museum – Forum für Kunst Geschichte eine breitangelegte Retrospektive von Stadtlandschaften Potsdamer und Ostberliner Künstlerinnen und Künstler aus den vier Jahrzehnten der DDR. Diese Ausstellung, die aus der Sammlung des Potsdam Museums heraus entwickelt und durch Leihgaben aus bekannten Museen und Privatsammlungen ergänzt wird, ermöglicht Einblicke in die thematische und stilistische Vielfalt der Kunst beider Städte. In der Ausstellung sind u. a. Werke von Stefan Plenkers, Uwe Pfeifer, Peter Rohn, Christian Heinze, Barbara Raetsch, Bernd Krenkel, Konrad Knebel, Johannes Heisig und Hubertus Giebe vertreten. Viele Arbeiten werden der Öffentlichkeit zum ersten Mal seit dem Mauerfall 1989 präsentiert und zeigen eigenwillige Blicke auf den Alltag und die Lebenswirklichkeit im Staatssozialismus.
Zur Ausstellung erschiet ein Katalog im Lukas-Verlag.

Wann:
Wo:
07.09.2014, 10:00 Uhr - 11.01.2015, 18:00 Uhr
Potsdam-Museum: Altes Rathaus, Potsdam

Arche

Die Idee zu dieser Ausstellung entstand bereits 2012. Die verführerische Innenraumgestaltung im Zuge der Kirchensanierung in den 90er Jahren, die an der Nordwand zu dem eindrucksvollen Schiffsrumpf führte, sorgte für den Impuls. Form, Volumen und die funktionale Bestimmung dieser faszinierenden architektonischen Idee wurden als Anregung verstanden. „Arche“, der Titel der Ausstellung, war anfangs die Überschrift der Einladung des Kurators für vier bildende Künstler, zu deren Arbeitsweise es ganz selbstverständlich gehört, Themen intensiv zu reflektieren und innerhalb von langwierigen inhaltlichen Auseinandersetzungen Werke bzw. Werkreihen zu entwickeln, die sich auf einen konkreten Raum beziehen. Dieser eine Raum ist für das Thema „Arche“ die Stadtpfarrkirche St. Marien in Müncheberg.

Knut Eckstein, der auch Schiffsbauer studiert hat, benennt klar den Moment, als er sich begonnen hatte auf das Ausstellungsthema einzulassen. Er legte die anfänglichen Schwierigkeiten offen, sich zu verorten: „Zu allererst dachte ich gar kein Verhältnis zur „Arche“ zu haben, weil sie mit der biblischen Geschichte, aber nicht direkt mit mir verbunden schien. Sie ist mir zwar geläufig, in meinem Alltagsbewusstsein spielt sie jedoch keine Rolle. Ich betrachte sie lediglich und grundsätzlich als „common ground“ in unserem Kulturkreis, nicht mehr.

Auch Marcel Prüfert hat früh Zweifel die eigene Position aus der alttestamentarischen Überlieferung abzuleiten: „Vertrau ich da einer von Mund zu Mund weitergegebenen Geschichte, gefärbt von Generation zu Generation über die erlebten/gelebten Jahrhunderte. Nicht mehr als zum Beispiel den Geschichten der verschiedenen Bibelautoren, verfärbt durch bestimmte Interessen, moralischer aufklärerischer und auch patriarchaler Natur?“

Frank J. Schäpel (Foto) hinterfragt die Bibel. Das Alte Testament nimmt er beim Wort, um den starting point bestimmen zu können für das, was er heute wahrnimmt: "Ich will die Menschen, die ich geschaffen habe, vom Erdboden vertilgen, die Menschen sowohl als das Vieh, auch die kriechenden Tiere und die Vögel des Himmels". Und weiter: "Zuerst kam also der Zorn und die Macht GOTTES über die Erde, Tiere und Menschen. Dann überließ GOTT die Erde und deren Lebewesen dem Zorn und der Gewalt des Menschen.“ Bezogen auf das aktuelle Weltgeschehen drängt sich dem Maler die Frage auf, ob diese Macht jetzt in die Hand "geheim agierender Militärs oder auch kleiner militanter Gruppen“ gerät oder aber einer fremden Intelligenz weitergereicht worden ist.

Stephan Velten konstatiert stocknüchtern und visionär den unbefolgten Imperativ: „In unserer Zeit verliert die Hoffnung auf die Arche ihren Sinn. Es bleibt Strandgut der Zivilisation übrig. In Abwandlung, dass die Freiheit auch immer die Freiheit des anders Denkenden ist, muss die Freiheit auch immer die Freiheit aller existierenden Lebensformen sein. Unsere Sintflut ist die hemmungslose Ausplünderung der Welt. Korallenriffe oder Wälder, Schmetterlinge oder Tiger werden gegen Barbie-Puppen und Bushcamps ausgetauscht.“

Ob es die gedanklichen Suchbewegungen der Recherche für Knut Eckstein sind, die Zweifel an der alttestamentarischen Überlieferung für Marcel Prüfert, die Frage Frank J. Schäpels nach heutigen irdischen bzw. überirdischen Adepten für den Zorn, den Schrecken Gottes, oder das trockene und trostlose Konstatieren, ja die endliche Aussicht von Stephan Velten. Am Anfang entstand reibungsvoll bei vier Künstlern die Position. Daraus entwickelte sich das Werk. Die Werke der vier Künstler sind vom 12. September bis zum 26. Oktober in Müncheberg zu sehen. Sie bleiben bis dahin im Geheimnis. Schlussendlich sei die Frage gestattet: Geht es tatsächlich um die „Dialektik von Materie und Spiritualität“ (Heiner Goebbels)? Oder stellt man in der Stadtpfarrkirche doch eher die Frage nach der räumlichen Beziehung zwischen Fahrstuhl und Schiff?

Wann:
Wo:
12.09.2014 - 26.10.2014
Stadtpfarrkirche, Müncheberg
Führungen: Die nächsten Veranstaltungen

Führung in der Ausstellung: Transformationen. Körper/Kunst/Medizin. Im Rahmen des Carl-Thiem-Jahres

Transformationen. Kunst/Körper/Medizin
Im Rahmen des Carl-Thiem-Jahres
Elena Acquati, Chris Hinze, Kathrin Karras, David Lehmann, Orlan, Zsu Szabó
30.8. – 26.10.2014

Anlässlich des Jubiläumsjahres des Carl-Thiem-Klinikums Cottbus präsentiert das dkw. eine Sonderausstellung, die sich künstlerischen Positionen widmet, welche das Verhältnis von menschlichem Körper und Geist verhandeln. Die hierbei vorgestellten Kunstwerke gehen u. a. von Bildmaterial aus, welches aus medizinischer Sicht, teilweise unter Anwendung neuester Forschung, den Körper analysiert und abbildet. Die neuen bildgebenden Verfahren der Biowissenschaften haben in den vergangenen Jahren immer buntere, detaillierte Darstellungen vom Inneren des Menschen produziert, welche zudem von den Massenmedien kontinuierlich reproduziert wurden und werden. Dadurch wird eine Vorstellung von Bereichen des menschlichen Körpers konstruiert, die sich dem Blick mit bloßem Auge entziehen. Jene, quasi als (Dys-)Funktionsbeschreibungen begriffenen Bilder werden durch künstlerische Prozesse verwandelt und verschieben den Blick auf psychische, also nicht abbildbare, sondern nur darstellbare Zustandsrepräsentationen.

Die Sicht auf uns selbst wird von der medizinischen Forschung nicht nur durch Röntgenaufnahmen, MRT-Scans u. ä. geprägt. Auch die sich stetig aktualisierenden Definitionen vom gesunden respektive kranken Körper bestimmen den alltäglichen Umgang und die Bewertung unseres Selbst und das unserer Mitmenschen. In Tagen der stetigen Selbstoptimierung dienen forschungsbasierte Schemata zur Anleitung einer idealen Lebensführung und schlussendlich zu einer Hierarchisierung von Körpern.
Daher beinhaltet die Ausstellung ebenso künstlerische Arbeiten, die, abseits vom medizinischen Bild, Ausdruck von Geist und Bewusstsein visuell fassen bzw. Körperbilder präsentieren und zur Disposition stellen.

Wann:
Wo:
21.10.2014, 16:30 Uhr
Kunstmuseum Dieselkraftwerk, Cottbus

Kunstkreis 60+ in der Ausstellung: Gemischtes Doppel II: Rainer Gottemeier, Beate Rothensee

Gemischtes Doppel II: Rainer Gottemeier, Beate Rothensee
Stipendiaten und Förderpreisträger für Bildende Kunst des Landes Brandenburg
30.8. – 26.10.2014

Die Ausstellungen, die Arbeiten von Stipendiaten vorstellen, gewähren immer wieder lebendige Einblicke in die aktuelle Kunstproduktion im Lande. Seit vielen Jahren zählen solche Präsentationen zum Ausstellungsprogramm des dkw.

Rainer Gottemeier hat sich als Lichtkünstler der neusten Leuchttechnik verschrieben und dem antiken Tunnelbauer Eupalinos einen Fries gewidmet. Dieser verwandelt antike Seekarten in symbolisch zu lesende Zeichen.

Beate Rothensee schuf aus Lebensmittelverpackungen ein auratisch wirkendes Arsenal an Kultgegenständen und Kirchenmodellen. In ihrem „Nathan-Projekt“ bringt sie, Lessings Parabel folgend, die Weltreligionen zum bildlichen Vergleich.

Wann:
Wo:
22.10.2014, 14:00 Uhr
Kunstmuseum Dieselkraftwerk, Cottbus
Gastronomie & Unterhaltung: Die nächsten Veranstaltungen

Großes Kohl-Essen

Viele verschiedene Kohlsorten können Sie bei Karls Erlebnis-Dorf in Friedas Hof-Küche probieren, z.B. Rosenkohl, Grünkohl, Schmorkohl, Kohlrabi in Rahm oder Kohlrouladen. Als Beilagen werden Salzkartoffeln, Kasseler und passende Saucen angeboten.
Das gesunde Gemüse gibt es immer ab 11 Uhr in Friedas Hof-Küche in Elstal bei Berlin. Das Ambiente in der Hof-Küche ist einzigartig. Überall sind witzige, überraschende Details zu entdecken, wie zum Beispiel die Kronleuchter aus alten Töpfen und Pfannen.
Guten Appetit!

Wann:
Wo:
21.10.2014, 11:00 - 19:00 Uhr
Karls Erlebnis-Dorf, Wustermark /Elstal

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