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Die nächsten Veranstaltungen

Bühne: Die nächsten Veranstaltungen

Theater mini-art: Ännes letzte Reise

"Ännes letzte Reise“ fördert die Auseinandersetzung mit dem lange verschwiegenen Thema „Euthanasie“ unter dem Nationalsozialismus. Die Inszenierung zeigt mit biographischem Material und Projektionen die Lebens- und Verfolgungsgeschichte von Änne Lehnkering. Als so genannte„erbminderwertige Ballastexistenz“ wird sie 1936 zwangssterilisiert und in die Heil- und Pflegeanstalt Bedburg-Hau eingewiesen. Im März 1940 wird sie als „lebensunwerter Mensch“ in Grafeneck ermordet. Den Euthanasiemorden der Nationalsozialisten fielen allein im Deutschen Reich mehr als 216.000 Menschen zum Opfer. „Ännes letzte Reise“ wird inszeniert und aufgeführt vom „Theater mini-art“, das seine Spielstätte in Bedburg-Hau auf dem Gelände der psychiatrischen Rheinischen Kliniken hat.

Wann:
Wo:
01.09.2014, 18:00 Uhr
Brandenburger Theater, Brandenburg an der Havel

Schwarze Milch der Frühe ...

(Pavillon)

Wann:
Wo:
01.09.2014, 19:30 Uhr
Berliner Ensemble, Berlin

Tanztreffen der Jugend: Sophiatown

TORS, StreetArt meets Africa / ProArtiSt, Münster

Wann:
Wo:
01.09.2014, 19:30 Uhr
Haus der Berliner Festspiele, Berlin
Senioren: Die nächsten Veranstaltungen

Kreativkurs für Senioren

Wenn auch Sie etwas in geselliger Runde kreativ gestalten wollen, so können Sie dies im Kreise von Gleichgesinnten

Montags ab 14:00 Uhr tun:

Themen sind vorerst:

Omas Maschen
Stricken und Häkeln
Handgemachtes

Wann:
Wo:
01.09.2014, 14:00 Uhr
Bürgerhaus Stern*Zeichen , Potsdam
Kurse & Workshops: Die nächsten Veranstaltungen

"Aktiv über 50"

Bewegung schafft Gesundheit und viel Freude
montags 9.00 – 10.00 und 10.15. – 11.15 Uhr
mittwochs, 09:30 – 10:30 Uhr und 10:45 – 11:45 Uhr, Frau Rosenberg
donnerstags 9.00 – 10.00 Uhr, Frau Gallo

Teilnahmegebühr 1,50 €/Std

Wann:
Wo:
01.09.2014
Awo-Kulturhaus Babelsberg, Potsdam

Internationale Folktänze

(Kreis-, Reihen- und Paartänze)
montags-14 tägig
20.00 - 21:30 Uhr für Fortgeschrittene
Singschule Potsdam e.V., Tanzmeister Thomas Römer, 0331-719321
oder privat 030-4239435

Wann:
Wo:
01.09.2014, 20:00 - 21:30 Uhr
Awo-Kulturhaus Babelsberg, Potsdam
Ausstellungen: Die nächsten Veranstaltungen

Sonderausstellung Frühstück - Fasching - FDJ - Internatszeit auf der Burg Ziesar

Eröffnung der Sonderausstellung Frühstück - Fasching - FDJ - eine Ausstellung über die Internatszeit
17. Juli 2013 11 Uhr

Bis 30. November 2013
Öffnungszeiten:
Täglich außer montags geöffnet 10-18 Uhr
ab Oktober 10-16 Uhr

Führungen nach Anmeldung

Wann:
Wo:
01.12.2013 - 31.12.2015
Museum Burg Ziesar, Ziesar

Freejazz in der DDR. Weltniveau im Überwachungsstaat

Die DDR mit Mauer, Militär und lückenloser Überwachung durch SED, Stasi und Volkspolizei, diese Einheitsgesellschaft mit Einheitspartei, Einheitsgewerkschaft, ihren gleichgeschalteten Medien und den immer gleichen Plattenbauten bot wenig Chance auf Individualität. Ausgerechnet in dieser geschlossenen Gesellschaft, in diesem gleichgeschalteten Land entstand eine Musik, die an Individualität, Egozentrik, Spielfreude, Freiheitsdrang, Fantasie und Kreativität kaum zu überbieten war: der DDR-Freejazz.

Unter den Augen des Überwachungsstaates, mit Wissen des allzeit gut informierten Staatssicherheitsdienstes und des SED-staatlichen Kulturbetriebes wuchs eine in vielen Farben und Schattierungen schillernde Subkultur heran. Das Entstehen dieser Szene konnte nicht vordergründig den Einflüssen des „Klassenfeindes“ zugerechnet werden, deshalb zögerte der Machtapparat, die erprobten Werkzeuge seiner Repression auszupacken: Überwachung, Verfolgung, Erpressung, Verlockung, Ausweisung, Einweisung oder Berufsverbot. Stattdessen reagierte der Staat wahlweise mit Unverständnis, Druck und immer wieder auch mit Förderangeboten und Verboten.

In der DDR der 1970er und 1980er Jahre entstand und existierte eine kleine, eng vernetzte, hoch kreative und international gefragte Freejazz-Szene. Diese Szene lebte von begabten Musikern, die genau für diese Musik brannten. Und sie wurde getragen von einem Netzwerk an Unterstützern und vor allem von einem für diese mutigen Ausflüge in neue Klangwelten bereites Publikum, das zu Experimenten ebenso offen war wie die Künstler. Ein Publikum, das den avantgardistischen Improvisationen vielleicht nicht immer folgen konnte, aber – einer gläubigen Gemeinde gleich – verstand: hier geht es um einen Freiraum jenseits der offiziellen Einheitskultur. Tausende waren es in der DDR, die die Jazz- und Kulturklubs regelmäßig bevölkerten, die den Protagonisten an die abgelegensten Orte hinterher reisten und kein Festival verpassten.

Im Zentrum der Ausstellung „Freejazz in der DDR. Weltniveau im Überwachungsstaat“ steht, was diese Szene ausmachte: die Kraft, der Enthusiasmus, die Spiel- und Genussfreude und der über allem stehende leidenschaftliche Freiheitsdrang. Die Ausstellung versucht, die Wurzeln dieses kulturellen, künstlerischen, gesellschaftlichen und politischen Phänomens freizulegen. Und sie nimmt die Fährte auf, die erfolgreiche und international angesehene Musiker aus der DDR wie Ernst-Ludwig Petrowsky, Conny Bauer, Helmut Sachse, Ulrich Gumpert, Günter Sommer und viele mehr bis in unsere Zeit gelegt haben. Sie umreißt die eng vernetzte Musikerszene und lässt Musiker, Multiplikatoren, Veranstalter und Fans zu Wort kommen. Veranstaltungsorte wie Berlin, Peitz, Leipzig, Jena, Magdeburg, Dresden und Ilmenau werden dabei eine Rolle spielen.
Gezeigt wird eine Installation aus Film, Musik, Fotos, Plakaten, Plattencovern und Interviews.

Wann:
Wo:
11.04.2014 - 05.10.2014
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Potsdam

Netze des Krieges - Kommunikation 14/18

Mit dem Ersten Weltkrieg begann vor 100 Jahren ein neues Zeitalter der Kriegskommunikation: Telefone und Funkgeräte ermöglichten erstmals die Steuerung von Massenheeren fern der Schützengräben. Fotografien und Filme vermittelten in der Heimat ein Bild vom Kriegsgeschehen – ob als Propagandamaterial in Wochenschauen oder Amateuraufnahmen von der Front.

Vom Mobilisierungstelegramm über den Unabhörbaren Telegrafen bis zur Maschinengewehr-Kamera: Mit der Kabinettausstellung „Netze des Krieges. Kommunikation 14/18“ beleuchtet das Museum für Kommunikation Berlin vom 9. Mai bis zum 17. August 2014 das Spektrum der Kommunikationsmittel, die das Gesicht der „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ maßgeblich mitgeprägt haben. Erstmals öffentlich zu sehen ist dabei das Telegramm der Obersten Heeresleitung, das mit den Worten „Lenin Eintritt in Russland geglückt. Er arbeitet völlig nach Wunsch“ die vom Deutschen Kaiserreich unterstützte Rückkehr des Bolschewistenführers aus seinem Schweizer Exil nach Russland verkündet.

Wann:
Wo:
09.05.2014 - 12.10.2014
Museum für Kommunikation, Berlin
Führungen: Die nächsten Veranstaltungen

Führung durch das Konzerthaus

Erleben Sie das Konzerthaus und seine vier Spielstätten. Erfahren Sie Spannendes rund um das Gebäude und seine bewegte Geschichte.

Wann:
Wo:
01.09.2014, 16:00 Uhr
Konzerthaus, Berlin
Gastronomie & Unterhaltung: Die nächsten Veranstaltungen

Kochkurs

Kochen mit Spaß, gesund und eiweißreich. Die besten Gespräche finden in der Küche statt. Nach dieser Tradition sind unsere Kurse ausgerichtet. In lockerer Atmosphäre kochen wir leckere Rezepte aus der Vollwertküche in unserer grünen Traumküche. Zwanglos schnell und lecker, da ist für jeden etwas dabei. Alles wird frisch zubereitet und wir verwenden keine Saucenpulver oder Convienience. Diese schmackhafte Küche ist absolut alltagstauglich
und kann auch von Berufstätigen leicht umgesetzt werden.
Termine: ab 4.11.2013 oder 11.11.2013 immer montags von 19.00-21.00 Uhr,
wahlweise wöchentlich oder 14-tägig.
Preise: 10 + 1 = 10 Abende á 30,00 € ein Abend kostenfrei.
Zutaten und ein Getränk nach Wahl inklusive, natürlich immer BIO.
Kartenverkauf an unserer Ladenkasse.

Wann:
Wo:
01.09.2014, 19:00 - 21:00 Uhr
Welfitt + Natur, Rangsdorf /Groß Machnow

Senioren-Frühstück

Immer dienstags von 8 bis 11 Uhr gibt's in der Hofbäckerei das "Senioren-Frühstück"!

Beim reichhaltigen Frühstück lässt sich herrlich plaudern und die Zeit genießen, bei schönem Wetter kann es auch gleich mit dem Tablett nach draußen ins Freie gehen.

Zum Senioren-Frühstück gehören:

1 Schrippe / 1 Brötchen nach Wahl
1 Scheibe Brot
2 x Butter a 15g
1 Ei
1 Schälchen selbstgemachte Marmelade nach Wunsch
1 Schälchen selbstgemachten Quark
1 Scheibe Käse
1 Scheibe Wurst nach Wahl
Pott Kaffee oder Tee

Wann:
Wo:
02.09.2014, 08:00 - 11:00 Uhr
Spargel- und Erlebnishof Klaistow, Beelitz /Klaistow
Kinder & Jugend: Die nächsten Veranstaltungen

... und Action! Wie werden Film und Fernsehen gemacht? (bis 26. 4.)

Sonderausstellung der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen (für Kinder von 4 bis 14 Jahren)

„Take Zehn, Klappe die Fünfte: … und Action!“ Die Besucher der fünften Kinderausstellung im Museum für Film und Fernsehen am Potsdamer Platz werden dieses Mal zu Filmemachern, Cuttern, Nachrichtensprechern, zu Drehbuchautoren und Schauspielern. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie Film und Fernsehen gemacht werden und wie facettenreich die Produktion bewegter Bilder ist. Deren ständige Präsenz in verschiedensten Medien ist für Kinder und Jugendliche heute Alltag. Kino, Fernsehen, YouTube und andere Videoportale werden in großem Maße für Orientierungs-, Informations- und Unterhaltungsbedürfnisse von ihnen genutzt. Sie sind zugleich Träger von Identitätsbildungs- und Sinnstiftungsprozessen. Die Ausstellung „… und Action! Wie werden Film und Fernsehen gemacht?“ sensibilisiert vor allem jene Generation für ein vertieftes Verständnis bewegter Bilder, die sich ein Leben ohne Smartphones oder Tabletts kaum mehr vorstellen kann.

Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie arbeiten die Profis?

In sieben Werkstätten erleben die Besucher unterschiedliche Herstellungsstufen der TV- und Filmproduktion. In einer Castingbox erfahren sie, was zu tun ist, um eine Rolle zu bekommen und wie man vor der Kamera wirkt. Weiter geht es in einer Schreibwerkstatt für Drehbücher, einem Synchronisationsstudio und an einem Schnittplatz. Schritt für Schritt erkunden die Kinder durch Mitmachen und Ausprobieren den Entstehungsprozess von Filmen und Fernsehformaten. Höhepunkt der Ausstellung ist ein „Green-Screen-Studio“, in dem jeder in die Rolle als Nachrichtensprecher oder Moderator schlüpfen kann. Der grüne Hintergrund erweist sich als Fläche, die mit sehr unterschiedlichen Bildern lebendig werden kann. Zum Schluss wird der Frage nachgegangen, wie ein Film vermarktet und zum Kassenerfolg wird. Plakate und Merchandising veranschaulichen, welche Strategien Produktionsfirmen dabei entwickeln. Ein wichtiger Teil davon, die glamouröse Premierenfeier, wird durch ein Blitzlichtgewitter symbolisiert, das die Kinder am Ende der Ausstellung, sozusagen wie richtige Stars auf dem roten Teppich, erleben können.

Ein Fragespiel begleitet die Besucher durch die Ausstellung. Sind am Ende des Parcours alle Aufgaben gelöst, wird man zum „Film Director“ und erhält den dazugehörigen Ausweis. Mit diesem können sich die Kinder das ausstellungsbegleitende Kinderfilmprogramm im Kino Arsenal und im Bundesplatz-Kino kostenlos anschauen. Die Filmreihe „… und Action!“ startet mit dem Stummfilm DER KAMERAMANN von Buster Keaton im Bundesplatz-Kino am Samstag, den 28. Juni 2014, im Kino Arsenal am Sonntag, den 29. Juni 2014. Neben der Filmreihe findet ein spannendes und vielseitiges Veranstaltungsprogramm für Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Filmhaus am Potsdamer Platz statt. Das Programm wird rechtzeitig unter www.deutsche-kinemathek.de/aktuell bekannt gegeben.

Foto: SCHLOSS EINSTEIN
Deutschland (1998–2014)
Arbeitsfoto. Die Darsteller Stefan Wiegand, Ruth Schönherr und der Kameramann Marc Kubik während der Dreharbeiten
© MDR / Katharina Simmet

Wann:
Wo:
02.09.2014, 10:00 - 18:00 Uhr
Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen, Berlin
Kino & Film: Die nächsten Veranstaltungen

Chopins Herz

(Theaterklause)

Wann:
Wo:
01.09.2014, 19:30 Uhr
Uckermärkische Bühnen, Schwedt
Wanderungen & Touren: Die nächsten Veranstaltungen

Potsdam-City-Tour

Doppeldeckerfahrten

Wann:
Wo:
01.09.2014, 10:10 - 15:40 Uhr
Hauptbahnhof Potsdam , Potsdam

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